In Gedenken: Lara Melin

Anfang Dezember ist die Foto­grafin Lara Melin gestorben. Ich behalte sie in Erin­nerung als Mensch, die soli­da­risch dafür gesorgt hat, dass die Gefan­ge­nen­ge­werk­schaft in den ersten Wochen nach ihrer Gründung draußen ein soli­da­ri­sches Umfeld fand. Ich behalte Sie in Erin­nerung als Künst­lerin, die mit der Aus­stellung »Ode an einen Schand­fleck« an die kurze Geschichte der Hei­de­straße gegenüber dem heu­tigen Haupt­bahnhof als Kunst­bou­levard erin­nerte. Die Rezension zu der Aus­stellung aus dem Jahr 2013 kann hier nach­ge­lesen werden:

http://​peter​-nowak​-jour​nalist​.de/​t​a​g​/​l​a​r​a​-​m​elin/

Erst­ver­öf­fent­li­chungsort: