Gemeinnützige Arbeit in Fulda- auch in Dreggers Garten

Leserbrief zum Artikel Wiener Würstchen in der Konkret 11/18

Bezieher/innen von Sozialleistungen zur „gemeinnützigen Arbeit“ zu zwingen, hat der ungarische Premierminister nicht erfunden. Bereits in den 1970er und 1980er Jahren wurde sie in der BRD von den Kommunen flächendeckend praktiziert. Die hessische Stadt Fulda sorgte für Schlagzeilen, weil dort Sozialhilfeempfänger auch im Garten des damaligen Oberbürgermeisters Alfred Dregger ackern sollten, der schon damals als CDU-Rechtsaußen galt.

Peter Nowak

abgedruckt: Konkret 12/2018

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