Friedensbewegung kündigt Protest gegen Truppenaufmarsch zur Abschreckung Russlands an,

NATO-Großmanöver zum Befreiungstag

Am Wochenende fand in der Uni­ver­sität Kassel der 26. bun­des­weite Frie­dens­rat­schlag mit inter­na­tio­naler Betei­ligung stand. Peter Nowak sprach für »neues deutschland« mit Willi van Ooyen, der seit vielen Jahren in der Frie­dens­be­wegung aktiv ist und an der Vor­be­reitung des Frie­dens­rat­schlags beteilig war. Mit ihm sprach für »nd« Peter Nowak.

Wie ist Ihr Resümee nach der Kon­ferenz?

Mit fast 500 Teilnehmer*innen auf dem Eröff­nungs­podium konnten wir mehr Men­schen als bei vorigen Frie­dens­rat­schlägen erreichen. Uns war es gelungen, unter­schied­liche Spektren der Frie­dens­be­wegung zusammen zu bringen. Als Red­nerin sprach unter anderem Margot Käßmann, die für einen christ­lichen Pazi­fismus steht. Andrea Kocsis von der Dienst­leis­tungs­ge­werk­schaft Ver.di bekräf­tigte die gewerk­schaft­liche For­de­rungen nach Abrüstung.

Würden Sie das gestiegene Interesse für den Frie­dens­rat­schlag auch als Anzeichen dafür inter­pre­tieren, dass wieder Men­schen für anti­mi­li­ta­ris­tische Themen ansprechbar sind?.….

„NATO-Groß­ma­növer zum Befrei­ungstag“ wei­ter­lesen

Wenn Bewegung zur Fingerübung wird