Bewohner der alternativen Hausprojekte in der Tucholskystraße in Berlin-Mitte fürchten, verdrängt zu werden

Hilfe, die Samwer-Brüder kommen

Die Bewohner*innen und Nutzer*innen wollen sich wehren. Am 3. Oktober planen sie ein Hoffest, zu dem auch Politiker*innen ein­ge­laden sind. Zudem wird eine Aus­stellung über die Geschichte der Häuser in den letzten 30 Jahren vor­be­reitet.

»Tanze Samwer mit mir« stand auf dem Trans­parent, das Mon­tag­mittag vor dem Eingang der Tuchol­sky­straße 30 in Berlin-Mitte auf­ge­hängt wurde. Viele Passant*innen, die in der von Tourist*innen stark fre­quen­tierten Gegend vor­bei­kamen, blieben bei dem kleinen Büfett stehen, das die Bewohner*innen des alter­na­tiven Wohn­pro­jekts auf­gebaut hatten. Dort wurden sie darüber infor­miert, dass es sich hier um keinen Schreib­fehler handelt. Vielmehr befürchten die Mieter*innen, von der .…

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