Kira Fuchs, Sprecherin der Berliner Kampagne »Für eine Zukunft mit K-Fetisch«, im Gespräch

»Öffentlichen Druck intensivieren«

»Für eine Zukunft mit K‑Fetisch« lautet das Motto einer Kam­pagne, die sich für eine lang­fristige Per­spektive des linken Cafés in Berlin-Neu­kölln ein­setzt. Kira Fuchs gehört zu den Mit­be­grün­de­rinnen der Kam­pagne.

Warum setzen Sie sich für das K‑Fetisch ein?.…

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Das K-Fetisch startet eine Kampagne, weil Verhandlungen mit neuem Vermieter gescheitert sind

Szenekneipe in Neukölln bedroht

Ein Betrieb mit einem Dutzend Ange­stellten braucht Pla­nungs­si­cherheit, gerade jetzt in Zeiten der Coro­na­krise“, begründet Fuchs den Start der Kam­pagne »Für eine Zukunft mit K‑Fetisch« bereits 18 Monate vor dem Aus­laufen des Ver­trags.

Eine weitere linke Loka­lität in Neu­kölln ist bedroht: Der Miet­vertrag des kol­lektiv geführten K‑Fetisch läuft Ende Oktober 2021 aus. Nachdem die bis­he­rigen Bemü­hungen der Betrei­be­rInnen, Ver­hand­lungen über eine Ver­trags­ver­län­gerung auf­zu­nehmen, gescheitert sind, gehen sie mit Nach­ba­rInnen und Besu­che­rInnen an die Öffent­lichkeit. Die Kam­pagne unter dem Motto .….

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