Neue Formen von Organisierung prekär Beschäftigter durch die Initiative "Geschichte wird gemacht"

»Nur knapp über den Mindestlohn«

Mehr als 220 Beschäf­tigte von Gedenk­stätten und Museen in Berlin und Bran­denburg haben in einem am Dienstag voriger Woche ver­öf­fent­lichten offenen Brief gegen prekäre Arbeits­be­din­gungen pro­tes­tiert. Die Jungle World sprach mit Sebastian Ger­hardt, einem der Orga­ni­sa­toren von »Geschichte wird gemacht. Netzwerk für faire Arbeits­be­din­gungen in Museen und Gedenk­stätten«

Wie lange hat es gedauert, bis Sie an die Öffent­lichkeit gegangen sind?

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Gedenkstätten-Mitarbeiter*innen fordern bessere Bezahlung

Bezahlung: prekär statt fair

Freiberufler*innen dürften nicht bil­liger sein als Fest­an­ge­stellte, lautet eine der Forde- rungen. Zudem sollen die Mitarbeiter*innen selber ent­scheiden können, ob sie frei­beruf- lich oder fest­an­ge­stellt sein wollen.

Anlässlich des 75.ten Jah­res­tages der Befreiung des Ver­nich­tungs­lagers Auschwitz gibt es auch in Berlin zahl­reiche Gedenk­ver­an­stal­tungen. Die Rolle von Gedenk­stätten wird dabei immer wich­tiger, weil es kaum noch Zeitzeug*innen gibt. Jetzt haben 220 Mitarbeiter*innen von Gedenk­stätten in Berlin und Bran­denburg einen offenen Brief an die .….

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