Angestellte des Sana-Klinikums in Lichtenberg fordern mehr Lohn und Entlastung

Sana-Klinikum Berlin: »Wir geben 110 Prozent – ihr nicht mal 8,6«

»Die Beschäftigten leisten schon genug, viele müssen in Teilzeit gehen, weil sie den Druck einer Vollzeitstelle und das ständige Einspringen nicht aushalten", sagt Verdi-Vorstandsmitglied Sylvia Bühler. Es gebe Abteilungen, »die zerfallen, weil die Beschäftigten kündigen oder innerlich resignieren«, beschreibt Pfleger Rolf Meier gegenüber »nd« die Situation in der Sana-Klinik

»Heute ist kein Arbeitstag – heute ist Streiktag«, schallt es am Mittwochmittag durch die Frankfurter Allee. Rund 250 Beschäftigte des Sana-Klinikums Lichtenberg demonstrieren im Rahmen ihres …

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Eine neue Onlineplattform vernetzt unterschiedliche Berliner Initiativen der gegenseitigen Hilfe

„Iniradar“ bietet Orientierung

Die Verantwortlichen arbeiten unentgelt­lich. Trotzdem wird Geld gebraucht, etwa zur Deckung von Kosten für Übersetzungs­ und IT­ Arbeit. Daher wurde unter iniradar.org/donate ein Spendenaufruf gestartet.

Die Erwerbsloseninitiative Basta, das Torhaus Koch Kollektiv oder die NaturFreunde Berlin verbindet auf den ersten Blick wenig. Doch auf der Homepage von Iniradar sind diese Initiati­ven neben vielen anderen aufgeführt – sie ging kürzlich online mit den Anspruch, Berliner In­itiativen der gegenseitigen Hilfe zu vernetzen. Dabei handelt es sich um einen Sammelbegriff. Initiativen, die kostenlos Essen verteilen, sind ebenso vertreten, wie Repair­Cafes, Selbsthilfegruppen oder Sozialberatungen. Die übersichtlich gestaltete Website soll vor allem …

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