Trotz vieler Anwohnerproteste wurde am Weigandufer gerodet

Vollendete Tatsachen

Die Anwoh­ne­rIn­nen­in­itiative habe aus­schließlich zivil­ge­sell­schaft­liche Pro­test­formen gewählt und ver­sucht, mit Argu­menten und Unter­schriften die Rodungs­pläne des Bezirks zu ver­ändern, betont Knopp. Wenn manche Men­schen sehen, dass das keinen Erfolg bringt, würden sie zu Aktionen wie der Rei­fen­zer­störung greifen.

Pro­teste, Unter­schrif­ten­ak­tionen und eine Brü­cken­be­setzung haben nicht geholfen: Am Mittwoch kam es zur lange ange­kün­digten Rodung der Büsche und Sträucher am Wei­gan­dufer zwi­schen der Inn- und der Ful­da­straße in Neu­kölln. Über Art und Umfang der Rodung hat es in den letzten Wochen einen .…

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Spatzen verzögern Rodungsbeginn am Weigandufer in Neukölln

Rodung am Weigandufer verschoben

Am ver­gan­genen Sonntag hatten sich bereits 100 Anwohner*innen zu einer Pro­test­kund­gebung gegen die Rodungs­pläne ver­sammelt.

Andreas Knopp von der Neu­köllner Stadt­teil­in­itiative Kiez­miezen kann vorerst auf­atmen. »Heute wird wohl am Neu­köllner Wei­gan­dufer nicht mehr mit der ange­kün­digten Rodung begonnen«, erklärte er am Diens­tag­nach­mittag gegenüber »nd«. Die Ver­schiebung liegt aber nicht an den Sach­schäden an den Fahr­zeugen, die für die .…

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BVV Neukölln bleibt trotz Anwohnerprotesten bei Sanierungsplan für Weigandufer

Es darf gerodet werden

Andreas Knopp, einer der Initia­toren des Bür­ger­pro­tests, kann es nicht fassen. „Das, was sich die Grünen bei den Aus­ein­an­der­set­zungen um das Wei­gan­dufer geleistet haben, ist beschämend“, sagt er nach der Sitzung, andere Zuschaue­rInnen äußern sich im selben Sinn.

Für die Anwoh­ne­rInnen des Neu­köllner Wei­gan­dufers, die seit Monaten für eine behut­samere Sanierung des Grün­streifens streiten, war der Mitt­woch­abend eine herbe Ent­täu­schung. SPD und Grüne lehnten in der Bezirks­ver­ord­ne­ten­ver­sammlung einen .…

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