Trotz vieler Anwohnerproteste wurde am Weigandufer gerodet

Vollendete Tatsachen

Die Anwoh­ne­rIn­nen­in­itiative habe aus­schließlich zivil­ge­sell­schaft­liche Pro­test­formen gewählt und ver­sucht, mit Argu­menten und Unter­schriften die Rodungs­pläne des Bezirks zu ver­ändern, betont Knopp. Wenn manche Men­schen sehen, dass das keinen Erfolg bringt, würden sie zu Aktionen wie der Rei­fen­zer­störung greifen.

Pro­teste, Unter­schrif­ten­ak­tionen und eine Brü­cken­be­setzung haben nicht geholfen: Am Mittwoch kam es zur lange ange­kün­digten Rodung der Büsche und Sträucher am Wei­gan­dufer zwi­schen der Inn- und der Ful­da­straße in Neu­kölln. Über Art und Umfang der Rodung hat es in den letzten Wochen einen .…

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