Tübinger Aktive wehren sich gegen Repression gegen linkes Hausprojekt Lu15

Protest nach Razzia bei Hausprojekt

Die Hausbewohner*innen der »Lu15« kri­ti­sierten das Auf­treten der Polizei während der Razzia als mar­tia­lisch. So seien Türen – trotz des Angebots, sie auf­zu­schließen – mit einem Rammbock zer­stört worden. Beschlag­nahmtes Eigentum aus Gemein­schafts­räumen sei bisher nicht doku­men­tiert und den Bewohner*innen zur Kenntnis gegeben worden.

»Es ist Dienstag, kurz vor 12 Uhr. Ich muss heute eine schwierige Prüfung schreiben, deshalb habe ich schlecht geschlafen. Als ich aus dem Bad komme, höre ich es auf dem Gang ›Polizei‹ rufen.« So schildert ein Bewohner des links­al­ter­na­tiven Wohn­pro­jekts »Lud­wig­straße 15« aus Tübingen, was er in den Mit­tags­stunden des 14. Februar erlebt hat. An diesem Tag hatte ein Groß­auf­gebot der Polizei.….

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