Nach dem CDU-Parteitag ist klar, der Vorstand will den Kanzlerkandidaten wie bisher mit der CSU aushandeln. Deren Vorsitzender sparte nicht mit markigen Worten gegen die AfD, will aber durchaus deren Politik umsetzen

In der Kanzlerfrage weiter alles offen

Dass Bayern keine AfD braucht, um gegen Linke und spe­ziell gegen anti­fa­schis­tische Orga­ni­sa­tionen vor­zu­gehen, zeigte sich vor einigen Tagen. Da wurde bekannt, dass das Ber­liner Finanzamt der Bun­des­ver­ei­nigung der Ver­ei­nigten der Ver­folgten des Naziregimes/​Bund der Anti­fa­schisten die Gemein­nüt­zigkeit aberkannt hat. Als Begründung wurde der baye­rische Ver­fas­sungs­schutz­be­richt her­an­ge­zogen, in dem die VVN-BdA von Links­ex­tre­misten beein­flusst dar­ge­stellt wurde.

n der Union ist wei­terhin alles offen in der Frage der Kanz­ler­kan­di­datur. Das ist das Ergebnis, des am Samstag zu Ende gegangen CDU-Par­teitag. Schon seit Wochen hatten die Medien die Frage der Kanz­ler­kan­di­datur in den Fokus gerückt und ein Showdown Merz-Kramp-Kar­ren­bauer beschworen. Das kam der Regie der CDU-Führung ent­gegen, nach außen Geschlos­senheit zu zeigen. So wurde dann die .….

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