Protestfrühstück in der Tucholskystraße 30: Das vor 30 Jahren besetzte, unsanierte Haus in Mitte ist Teil der Protestgeschichte

Angst vor der Vertreibung

Miss­trauen erregt bei den Bewohner*innen auch, dass sich die Haus­ver­waltung be­ reits für Anfang Sep­tember an­ gesagt hat und den Dach­boden beräumen lassen wollte.

Ein Büfett vor der Tucholsky­straße 30 ist nicht ungewöhn­lich. Schließlich gibt es hier in Mitte eine Menge Restau­rants. Doch das Büfett am Montag­ mittag war kos­tenlos und hatte einen ernsten poli­ti­schen Hin­tergrund: Die Bewohner*innen und Nutzer*innen des Hauses befürchten die Ver­treibung. Für Mittwoch hat sich die Haus­ver­waltung ange­kündigt und will prüfen, ob das Ge­bäude .…

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