Breiter, als man denkt

Gewich­tiger Band zur Geschichte der liber­tären Arbei­te­rIn­nen­be­wegung

Am 11. November 1887 wurden vier Gewerk­schaftler in Chicago hin­ge­richtet. Sie waren in Folge einer blutig auf­ge­lösten Demons­tration am 1. Mai fest­ge­nommen worden. Eines der Opfer war August Spieß, der, bevor er auf das Schafott stieg, erklärte: „Der Tag wird kommen, da unser Schweigen mäch­tiger sein wird als die Stimmen, die ihr heute erdrosselt.“

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Anregungen für Linke

Anar­chismus
und
Syn­di­ka­lismus

Anar­chismus wird häufig mit Chaos, Gesetz­lo­sigkeit und Gewalt in Ver­bindung gebracht. Der His­to­riker Lucien van der Walt und der Jour­nalist Michael Schmidt…

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Lob der Lagerfeuer-Initiative

Vom Sturm auf die Gip­felorte zur Blo­ckade – der libertäre Teil der glo­ba­li­sie­rungs­kri­ti­schen Bewegung

Während die glo­ba­li­sie­rungs­kri­tische Bewegung in der Flaute ist, scheint das Interesse an der Zeit zu wachsen, als inter­na­tionale Polit­Gipfel von län­der­über­grei­fenden Mas­sen­pro­testen begleitet waren. So hat der Laika-Verlag gerade einen Film von Verena Vargas wieder aus­ge­graben, die den Son­derzug von Glo­ba­li­sie­rungs­kri­tikern zu den G8-Pro­testen nach Evian im Juni 2003 begleitet hatte. In »evain­naive« zeigt Vargas auch, wie in zahl­reichen Plena in einem spe­zi­ellen Waggon die direkte Demo­kratie auf die Probe gestellt wurde. Für den israe­li­schen Sozi­al­wis­sen­schaftler und Anar­chisten Uri Gordon sind diese Ver­suche von Selbst­or­ga­ni­sierung Bei­spiele für aktuelle anar­chis­tische Theorie und Praxis.

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