GEGEN DIE ZERSTÖRUNG VON HERZ UND HIRN

„Arbeits­be­dingte Krank­heiten nehmen zu. Dieser Ent­wicklung sollte Einhalt geboten werden. Dafür möchte ich meine arbeits- und gesund­heits­wis­sen­schaft­liche Kom­petenz ein­setzen.“

Mit diesen Sätzen beschreibt Wolfgang Hien sein lang­jäh­riges Enga­gement für den Gesund­heits­schutz in der Arbeitswelt. Warum das Thema zu seiner Lebens­aufgabe wurde, kann man in einem langen Gespräch erfahren, das Hien mit dem His­to­riker Peter Birke geführt hat. Im VSA-Verlag ist es unter dem Titel…

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Umgekehrter 68er

Den gesell­schaft­lichen Auf­bruch vor 50 Jahren erlebte Wolfgang Hien als junger Arbeiter.

»Ich hatte das Gym­nasium nach der siebten Klasse abge­brochen. „Umge­kehrter 68er“ wei­ter­lesen

Oktoberrevolution und Stalinismus

»Sie haben in der langen Nacht der Sta­lin­schen Des­potie die Sprache des revo­lu­tio­nären Mar­xismus restlos und hoff­nungslos ver­lernt.“

In nicht wenigen Ländern sind sich selbst als Kom­mu­nis­tInnen ver­ste­hende Men­schen mit Sta­lin­por­träts zum Gedenken an die Okto­ber­re­vo­lution auf die Straße gegangen.
Dabei feiern…

„Okto­ber­re­vo­lution und Sta­li­nismus“ wei­ter­lesen

Paarweise undogmatisch

Neu­erschei­nungen von Emmy und Roman Ros­dolsky

„Mit per­ma­nenten Grüssen“ ist eine merk­würdige Form, sich in einen Brief zu ver­ab­schieden. „Paar­weise undog­ma­tisch“ wei­ter­lesen

Schweigen und Verschleppung

Ein neues Buch über das Leben von Roman Ros­dolsky und dessen Frau Emmy, die Trotzki nahe­standen, gibt die Mög­lichkeit, das Werk eines wenig bekannten mar­xis­ti­schen Öko­nomen ken­nen­zu­lernen.

«Mit per­ma­nenten Grüssen» ist eine merk­würdige Form, sich zu ver­ab­schieden. Manche dürften sich dabei…

„Schweigen und Ver­schleppung“ wei­ter­lesen

Die Rosdolskys

Ein Sam­melband über das sozia­lis­tische Ehepaar Ros­dolsky

Emmy und Roman Ros­dolsky waren seit frü­hester Jugend in der sozia­lis­ti­schen Linken des zer­fal­lenden Habs­bur­ger­reichs enga­giert und sahen wie viele Genossen in der Okto­ber­re­vo­lution…

„Die Ros­dolskys“ wei­ter­lesen