Rechte planen Fackelzug in Fulda

Die Neonazi-Klein­partei »Der III. Weg« sucht sich Ost­hessen aus, um alli­ierte Bom­ben­an­griffe zu instru­men­ta­li­sieren

»Ein Licht für Dresden« lautet das Motto eines für den 16. Februar geplanten Fackel­mar­sches, zu dem die neo­na­zis­tische Kleinst­partei Der III. Weg derzeit bun­desweit mobi­li­siert. Der rechte Auf­marsch soll im ost­hes­si­schen Fulda statt­finden. Bereits am 30. Dezember gaben die Neo­nazis einen Vor­ge­schmack…

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Rechtsextreme Demo in Fulda

Fackelmarsch der Neonazis

Rechts­ex­treme instru­men­ta­li­sieren die Toten der alli­ierten Bom­ben­an­griffe in Fulda. Am 16. Februar ist ein wei­terer Fackel­marsch geplant.

FULDA taz | Kurz vor Jah­resende gab es im ost­hes­si­schen Fulda einen Groß­einsatz der Polizei. Der Grund war ein als Spon­tan­de­mons­tration ange­mel­deter Auf­marsch der neo­na­zis­ti­schen Kleinst­partei „Der III. Weg“ durch die Fuldaer Innen­stadt am Sonn­tag­abend. Etwa 20 Rechts­ex­treme aus dem gesamten Bun­des­gebiet trugen ein Trans­parent mit der Parole „Besatzer raus – damals wie heute“.
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