Kollektiv Handel(n)

Union Coop: ein neuer Ver­trieb für Betriebe in Arbei­te­rInnen-Hand

Union Coop, 2017 offi­ziell gegründet, ist ein Versuch zur Orga­ni­sierung von Kol­lek­tiv­be­trieben, die einen basis­ge­werk­schaft­lichen Ansatz ver­folgen. Neben den Pro­dukten aus den betei­ligten Betrieben sollen in Zukunft auch ver­mehrt Gewerk­schafts­ma­te­rialien und Waren aus zurück­er­oberten Fabriken wie etwa Vio​.Me oder der Tee­beutel-Fabrik von Scop Ti (ehemals Lipton) ver­trieben werden.

Seit Kurzem können über die Union Coop Pro­dukte aus gewerk­schaftlich ori­en­tier­ten­Kol­lek­tiv­be­trieben gekauft werden. Peter Nowak sprach mit Hansi Oos­tinga von der Union Coop über das Konzept

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Arbeiten ohne Chef

Ein Interview mit Hansi Oos­tinga von der Föde­ration „union coop“

„Ohne Chef arbeiten? Basis­de­mo­kra­tisch und selbst­or­ga­ni­siert? Wir wagen den Versuch, weil das für uns die einzig mensch­liche Art des Wirt­schaftens ist.“ So heißt es in der Selbst­dar­stellung der „union coop“, einer Föde­ration, in der sich Betriebe zusam­men­ge­schlossen haben, die diesen Weg gehen. Seit Kurzem können über die Homepage https://​www​.union​-coop​.org Pro­dukte aus Kol­lek­tiv­be­trieben gekauft werden. Peter Nowak sprach in Berlin für die Gras­wur­zel­re­vo­lution mit Hansi Oos­tinga von der Union Coop über das Konzept.

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