»Wissenschaftsethisch halte ich diesen ganzen Verharmlosungsdiskurs für eine Katastrophe«

Das »Diesel-Urteil« des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts und die Wis­sen­schaft. Interview mit Wolfgang Hien vom Bremer For­schungsbüro für Arbeit, Gesundheit und Bio­graphie

Tele­polis sprach mit Wolfgang Hien[1] vom Bremer For­schungsbüro für Arbeit, Gesundheit und Bio­graphie. Hien beschäftigt sich mit Gesund­heits­be­las­tungen innerhalb der Wohn- und Arbeitswelt. Im VSA-Verlag ist sein Buch »Kranke Arbeitswelt«[2] erschienen.

Hat nicht auch die Umwelt­wis­sen­schaft versagt, wenn ein Gericht und die Deutsche Umwelt­hilfe die täg­liche Ver­giftung im Stra­ßen­verkehr auf die Agenda setzen?
Wolfgang Hien: Ich möchte vor­aus­schicken, dass es sehr wohl Wis­sen­schaftler gibt, die die Risiken sehen. Über die rede ich jetzt nicht. Ich rede über die vielen sich zum Gut­achter für Umwelt­fragen gerie­renden Arbeits­me­di­ziner, die die Risiken her­un­ter­reden. Das war nicht nur ein Doktor Michael Spallek von VW.
Das ist der ehe­malige MAK-Vor­sit­zende Pro­fessor Helmut Greim[3], der schon im letzten Jahr in einem großen Gut­achten die Gesund­heits­ge­fahren der Die­sel­abgase her­un­ter­ge­spielt hat. Es gebe, so Greim, derart viele Ein­fluss­fak­toren auf die Gesundheit, dass es nicht möglich sei, NOx und Fein­stäube – die ja immerhin krebs­er­zeu­gende PAK (Poly­zy­klische Aro­ma­tische Koh­len­was­ser­stoffe) ent­halten – als Erzeuger von Lun­gen­krank­heiten und sons­tigen schweren Erkran­kungen, die erst Jahre oder Jahr­zehnte später ein­treten können, »dingfest« zu machen.
Auch viele weitere hoch­rangige Arbeits­me­di­ziner mel­deten sich in den letzten Wochen zu Wort und – im O-Ton – »warnen vor einer Dra­ma­ti­sierung der angeb­lichen Gesund­heits­ge­fahren durch Die­sel­abgase«, so z.B. Prof. Hans Drexler[4] aus Erlangen.

Wie bewerten Sie solche Äuße­rungen dieser Wis­sen­schaftler?
Wolfgang Hien: Der­artige Ein­las­sungen sind nach meinem Dafür­halten unge­heu­erlich. Und dies aus meh­reren Gründen. Eben diese Arbeits­me­di­ziner haben es bis 2009 untätig hin­ge­nommen, dass Arbei­te­rinnen und Arbeiter an bestimmten Arbeits­platzen – nehmen wir als Bei­spiel die Die­sel­stapler – bis zu 9,5 mg/​m3 NOx aus­ge­setzt waren.
Auch die Fein­staub­kon­zen­tra­tionen waren jahr­zehn­telang sehr hoch. Die Gesund­heits­schäden waren aber dann irgendwann nicht mehr zu leugnen, so dass ab 2010 der Arbeits­platz­grenzwert auf ein Zehntel gesenkt wurde.
Dieser neue Wert von 950 Mikro­gramm gilt aber nur für gesunde erwachsene Per­sonen, maximal 8 Stunden pro Tag und 40 Stunden pro Woche. Jetzt kommen diese gleichen igno­ranten Arbeits­me­di­ziner und sug­ge­rieren, dass diese 950 Mikro­gramm doch recht eigentlich für alle Men­schen gelten könnten, auch für Kinder und Alte an stark befah­renen Straßen 24 Stunden am Tag und immer­während.

Gab es nicht Unter­su­chungen, die das wider­legten?
Wolfgang Hien: Natürlich. Zugleich werden von dieser sich als wis­sen­schaftlich gebenden Seite umwelt­me­di­zi­nische Studien, die ab 40 Mikro­gramm auf­wärts einen Anstieg der Gesund­heits­ri­siken sehen, igno­riert oder als irrelevant zur Seite getan.
Und wenn da von 100.000 Per­sonen mal 5 oder 6 erkranken oder später gar an Krebs sterben – wir dürfen die PAK nicht ver­gessen, die ja eben­falls und gleich­zeitig auf die Men­schen ein­wirken -, dann sieht das diese Pro­fes­so­ren­riege, also Greim, Drexler und einige andere, eher als harmlos oder als ver­nach­läs­sigbar an. Was sind schon 5 Men­schen auf 100.000 Men­schen? Das ver­schwindet »im Hin­ter­grund­rau­schen«, sagte mir ein ange­se­hener Arbeits­me­di­ziner.

Können Sie da weitere aktuelle Bei­spiele nennen?
Wolfgang Hien: Ich möchte Dr. Mat­thias Möhner[5] nennen. Der wis­sen­schaft­liche Direktor der Bun­des­an­stalt für Arbeits­schutz und Arbeitsmedizin[6] qua­li­fi­ziert in einer neueren Über­sichts­arbeit prak­tisch alle epi­de­mio­lo­gi­schen Die­sel­abgas-Studien, die ein Risiko gesehen haben, als nichts­sagend und »metho­disch nicht haltbar« ab.
Ich per­sönlich halte dies für einen unge­heu­er­lichen Vorgang, nämlich: dass sich ein Ange­stellter eines Bun­des­in­stituts derart als Lob­byist der Auto­in­dustrie gebärdet.

Was für ein Wis­sen­schafts­ver­ständnis steht dahinter?
Wolfgang Hien: Wis­sen­schafts­ethisch halte ich diesen ganzen Ver­harm­lo­sungs­diskurs für eine Kata­strophe. Gerade wenn es metho­dische Unsi­cher­heiten gibt, sind immer Wis­sen­schaftler gehalten, vom »Fehler zweiter Art« aus­zu­gehen.
Das bedeutet, dass in einer Studie ein Risiko über­sehen werden kann, ins­be­sondere dann, wenn die Fallzahl zu klein ist. Wir sprechen in der Epi­de­mio­logie davon, dass die »Power« einer Studie zu klein ist, um gültige Aus­sagen zu treffen.
Und wenn trotz relativ kleiner Fall­zahlen Risiken gesehen werden, umso ernster muss die Studie genommen werden. Solchen Studien mit hoher Power die Gül­tigkeit abzu­sprechen, wie es etwa Möhner tut, ist für mich nicht nach­voll­ziehbar. Das kommt für mich einer bewussten Tat­sa­chen­ver­fäl­schung nahe, die auch noch – wie in diesem Falle – mit einem Stempel der Amt­lichkeit ver­sehen wird.

Hat die Umwelt­me­dizin in der Die­sel­de­batte versagt?
Wolfgang Hien: Ins­gesamt zeigt die Die­sel­ab­gas­de­batte, dass eine gute Umwelt­me­dizin in Deutschland stark ins Hin­ter­treffen geraten ist, viel­leicht sogar nie als relevant ein­ge­stuft war. Man hat einfach den Arbeits­me­di­zinern den Hut »Umwelt­me­dizin« auf den Kopf getan, obwohl das ein völlig anderes Gebiet ist und völlig andere Denk­weisen benötigt.
Da geht es gleich um viele Mil­lionen Men­schen. Und wenn von bei­spiels­weise einer Million Per­sonen auf­grund von Umwelt­schad­stoffen 5 pro 100.000 pro Jahr krank werden, dann sind das 375 Per­sonen pro 100.000 in der Lebens­spanne von 75 Jahren und folglich 3.750 Per­sonen, dann ist bei weitem nicht »ver­nach­läs­sigbar«.

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Peter Nowak
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[3] https://​www​.bun​destag​.de/​b​l​o​b​/​4​3​8​8​6​6​/​f​e​e​1​1​3​7​9​3​5​0​c​2​e​5​8​2​d​c​1​e​8​2​d​3​7​7​1​3​a​1​9​/​s​v​_​2​_​g​r​e​i​m​-​d​a​t​a.pdf
[4] https://​www​.arbeits​me​dizin​.uni​-erlangen​.de/​m​i​t​a​r​b​e​i​t​e​r​d​a​t​e​n​/​h​a​n​s​-​d​r​e​x​l​e​r​.​shtml
[5] https://​www​.rese​archgate​.net/​p​r​o​f​i​l​e​/​M​a​t​t​h​i​a​s​_​M​o​ehner
[6] https://​www​.baua​.de/​D​E​/​H​o​m​e​/​H​o​m​e​_​n​o​d​e​.html
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Ein aufgebauschter Skandal

Nicht dass Affen und Men­schen im Labor Tests über die Schäd­lichkeit von Abgasen unter­zogen werden, ist das Problem, sondern die all­täg­lichen Men­schen­ver­suche der Auto­in­dustrie auf unseren Straßen

»Tests in keiner Weise zu recht­fer­tigen«: Das war am Montag der Tenor, als durch einen Artikel der New York Times bekannt wurde, dass die deutsche Auto­mo­bil­in­dustrie Unter­su­chungen in Auftrag gegeben habe, um die angeb­liche Unschäd­lichkeit der Die­sel­mo­toren zu belegen.

Von Angela Merkel bis Katja Kipping gab es bald keinen Poli­tiker und keine Poli­ti­kerin mehr, der oder die nicht Empörung über diese Ver­suche äußerte. Doch meistens kam die Kritik nicht über eine mora­lische Ver­ur­teilung hinaus. »Unan­ge­messen« und »men­schen­ver­achtend« waren die Vokabeln.

Dabei wäre es doch sinn­voller, erst einmal zu schauen, was da eigentlich pas­siert ist und wie sich die Ver­suche von den vielen anderen unter­scheiden, die tag­täglich gemacht werden. Zunächst sind solche Ver­suche nicht nur bei den Abgas­tests heute sehr ver­breitet. Um pro­funde Aus­sagen über die Gefähr­lichkeit bestimmter Stoffe machen zu können, muss es solche Unter­su­chungen geben.

Natürlich sind solche Unter­su­chungen nicht das einzige, aber ein wich­tiges Instrument, wenn es um die Erfor­schung von gefähr­lichen Stoffen geht. Wer das jetzt skan­da­li­siert, sollte sich zumindest fragen, welche Alter­na­tiven es zu diesen Unter­su­chungen gibt.

Tests dürfen keine Klas­sen­frage werden

Sich auf Gefühle und Emp­fin­dungen statt auf wis­sen­schaft­liche Ergeb­nisse zu ver­lassen, wäre zumindest keine akzep­table Alter­native. Es ist schon erstaunlich, dass bei der reflex­haften Ver­ur­teilung der Unter­su­chungen nicht daran erinnert wurde, dass vor wenigen Monaten in den USA, aber auch in Europa viele Men­schen für die »Freiheit der Wis­sen­schaften« auf die Straße gegangen sind.

Es waren die Marches of Science, die für große Auf­merk­samkeit sorgten. Damals sollte die Wis­sen­schaft gegen Aber­glauben und Halb­wissen ver­teidigt werden. Doch werden dafür nicht mehr Tests an Men­schen und an Tieren, die den Men­schen am nächsten stehen, gebraucht? Wie soll denn sonst erkundet werden, welche Sub­stanzen für Mensch und Tier schädlich sind und welche nicht?

Natürlich müssen diese Tests unter Bedin­gungen statt­finden, die für die Betei­ligten die gesund­heit­lichen Kon­se­quenzen mög­lichst mini­mieren. Das heißt auch, dass an solchen Tests nur Men­schen teil­nehmen sollen, die die Kon­se­quenzen der Ver­suche über­blicken können. Ver­dächtig ist, wenn in meh­reren Mel­dungen skan­da­li­siert wird, dass gesunde Men­schen und Affen den Tests unter­zogen wurden. Dabei müsste das doch eine selbst­ver­ständ­liche Grundlage für solche Tests sein.

Wird hier nicht schon unter­schwellig sug­ge­riert, es wäre nicht so schlimm, wenn die Ver­suchs­per­sonen alt, krank und womöglich arm wären? Wich­tiger noch wäre, dass Men­schen auch nicht nur wegen der Prämien an solchen Ver­suchen teil­nehmen. Dann würde gleich wieder die Klas­sen­frage eine Rolle spielen.

Gerade im Zeit­alter pre­kärer Arbeits­ver­hält­nisse kann die Prämie das Ein­kommen auf­bessern. So setzen sich ein­kom­mensarme Men­schen eher den Kon­se­quenzen häu­figer Tests aus, nur weil sie nicht genug Geld zum Leben haben. Nur führt das bei der dau­er­be­trof­fenen Mit­tel­schicht, die auch die Medi­en­ticker bei den Abgas-Tests bestimmten, zu keiner grö­ßeren Dis­kussion.

Die Fake-News von den Men­schen­ver­suchen in der DDR

Ein Bei­spiel für eine aus Halb­wissen gespeiste Gra­tis­em­pörung waren 2013 die Mel­dungen über angeb­liche »Men­schen­ver­suche in der DDR«. Die Grundlage waren Medi­ka­men­ten­tests west­licher Phar­ma­kon­zerne in der DDR. Später stellte sich heraus, dass die ganze Auf­regung auf Halb­wissen und Lügen beruhte.

Die Tests in der DDR unter­schieden sich nicht von denen in anderen Ländern, die nicht Gegen­stand der Kritik wurden. Es reichte einfach, DDR und Medi­ka­men­ten­tests in einen Zusam­menhang zu stellen und fertig war das Bild von den Men­schen­ver­suchen. Nicht anders funk­tio­nierte die Empö­rungs­welle bei Bekannt­werden der Abgas­tests.

Dabei speiste sich die Empörung vor allem aus der Meldung, dass Affen im Spiel waren. Es ist schon immer ein fester Bestandteil reak­tio­närer Ideo­logie, im Zwei­felsfall jedes Tier, dem ein Härchen gekrümmt wird, zu skan­da­li­sieren, während die schlechten Lebens­be­din­gungen vieler Men­schen mit Gleichmut akzep­tiert werden.

Vor Jahr­zehnten reichte die als Pro­vo­kation ange­dachte Ankün­digung von Vietnam-Kriegs­gegnern, einen Hund unter den Bedin­gungen ver­brennen zu wollen, denen damals viele Men­schen in Vietnam während der Napalm-Bom­bar­de­ments der USA aus­ge­setzt waren, zu Ver­nich­tungs­phan­tasien gegen die Urheber der nicht erst­ge­meinten Ankün­digung.

Men­schen, die die Bom­bar­die­rungen Vietnams durch die USA als Ver­tei­digung der freien Welt beju­belten, gerieten in Empörung, als lediglich ange­kündigt wurde, einen Hund solchen Bedin­gungen aus­zu­setzen.

Wirk­liche Kri­tik­punkte werden oft aus­gepart

Die Gra­tis­em­pörung, die eher auf Res­sen­timent als auf Fakten beruht, sorgt auch dafür, dass die wirk­lichen Kri­tik­punkte gar nicht erwähnt werden. Im Fall der Abgas­tests wären das die Auf­trag­geber. Die Orga­ni­sation Lob­by­Control bringt die Kritik auf den Punkt:

Der Fall zeigt, mit welch mani­pu­la­tiven Methoden die deut­schen Auto­kon­zerne dem Diesel Methoden der Tabak- oder Lebens­mit­tel­in­dustrie: Wis­sen­schaftler finan­zieren, um die gesund­heit­lichen Schäden ihrer Pro­dukte zu baga­tel­li­sieren und schärfere Gesetze abzu­wenden. Es reicht nicht, wenn sich die Auto­kon­zerne für die nun bekannt gewor­denen unethi­schen »For­schungs­me­thoden« ent­schul­digen. Jetzt ist die Politik am Zuge. Die Bun­des­re­gierung muss ihren Kuschelkurs mit der Auto­in­dustrie beenden und sich generell beim Umgang mit Lob­by­isten neu auf­stellen.

Lob­by­Control

Da wären Gut­achter wie Helmut Greim zu nennen, die als wirt­schaftsnahe Lob­by­isten seit Jahren Ein­fluss auf die Politik nehmen. Und da wäre die Rolle der von der Auto­in­dustrie gegrün­deten und mitt­ler­weile auf­ge­lösten Lob­by­or­ga­ni­sation Euro­päische For­schungs­ver­ei­nigung für Umwelt und Gesundheit zu nennen, die für die Abgas­tests ver­ant­wortlich war.

Dabei muss aber klar sein, dass es Hun­derte solcher Tarn­or­ga­ni­sa­tionen gibt, die indus­trie­freund­liche Lob­by­arbeit machen. Wolfgang Hien von der Bremer For­schungs­stelle für For­schung, Gesundheit und Bio­graphie hat mit seinen Buch Kranke Arbeitswelt beschrieben, wie die Industrie gesund­heits­schäd­liche Mate­rialien aus Pro­fit­gründen so lange wie möglich ein­setzt. Krank­heits­sym­ptome bei Beschäf­tigten werden solange geleugnet, bis die Betrof­fenen gestorben sind.

Stoppt die täg­lichen Men­schen­ver­suche im Stra­ßen­verkehr

Hien hat in dem Buch sehr ein­dring­liche Bei­spiele auf­ge­führt, bei­spiels­weise beim Einsatz von Asbest. Nur dringen diese Tat­sachen längst nicht so ins Mas­sen­be­wusstsein, wie die auf Halb­wissen beru­hende Empörung über Affen im Abgastest.

Die Taz ver­sucht beides zu ver­binden. »Stoppt die täg­lichen Men­schen­ver­suche der Auto­in­dustrie«, lautet die Schlag­zeile in der aktu­ellen Ausgabe. In einem Kom­mentar wird daran erinnert, dass nicht die Abgas­tests an gesunden Men­schen und Affen ein Skandal ist, sondern die täg­liche Men­schen­ver­suche durch den Auto­mo­bil­verkehr.

Dort werden auch Men­schen, die nicht gesund und daher an solchen Tests gar nicht teil­nehmen dürfen, diesen Ver­suchen aus­ge­setzt, ohne dass sie ein­ge­willigt haben und aus­steigen können. Das ist der eigent­liche Skandal.

Peter Nowak
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[6] http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2013–05/DDR-Medikamentenstudien-Menschenversuche
[7] http://​www​.deutsch​landfunk​.de/​c​h​a​r​i​t​e​-​s​t​u​d​i​e​-​k​e​i​n​e​-​m​e​n​s​c​h​e​n​v​e​r​s​u​c​h​e​-​i​n​-​d​e​r​-​d​d​r​.​1​7​6​9​.​d​e​.​h​t​m​l​?​d​r​a​m​:​a​r​t​i​c​l​e​_​i​d​=​3​48445
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[10] http://​www​.han​dels​blatt​.com/​d​o​w​n​l​o​a​d​s​/​2​0​9​0​3​3​8​6​/​2​/​e​u​g​t​_​t​a​e​t​i​g​k​e​i​t​s​b​e​r​i​c​h​t​_​2​0​1​2​_​b​i​s​_​2​0​1​5.pdf
[11] http://​www​.wolfgang​-hien​.de
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[13] http://​www​.taz​.de/​!​5​4​7​7881/