Verdrängte Erinnerung

Die Inves­to­ren­po­litik des Senats ver­drängt laut einem Bündnis einen Gedenkort jüdi­scher Zwangs­arbeit

Für einen Gedenkort in der Kreuz­berger Fon­ta­ne­pro­menade demons­trierten am Samstag erin­ne­rungs­po­li­tische Gruppen. „Fon­ta­ne­pro­menade 15 – obdach­loser Gedenkort“ stand auf einem Trans­parent, das direkt vor der ehe­ma­ligen „zen­tralen Dienst­stelle für Juden beim Ber­liner Arbeitsamt“ hing. Von dort aus wurden Jüdinnen und Juden zwi­schen 1938 und dem Ende des Zweiten Welt­kriegs unter Anderem in die Rüs­tungs­in­dustrie gezwungen.

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