Rundfunk/​TV

Radio Flora:

Gefangener Musa Asoglu – Hohe Verurteilung

Das Ham­burger Ober­lan­des­ge­richt ver­ur­teilte am 6. Februar Musa Asoglu wegen §129b (Mit­glied­schaft in einer ter­ro­ris­ti­schen Ver­ei­nigung im Ausland) zu einer Haft­strafe von sechs Jahren und neun Monaten.
Der Staats­schutz­senat wirft Musa vor, Euro­pa­ver­ant­wort­licher der in Deutschland und der Türkei ver­bo­tenen mar­xis­ti­schen Orga­ni­sation »DHKP‑C« gewesen zu sein.
Musu hat in dem mehr als ein­jäh­rigen Prozess in Hamburg in Erklä­rungen den Vorwurf erhoben, in dem Ver­fahren würden linke poli­tische Akti­vi­täten mit dem § 129b als Ter­ro­rismus kri­mi­na­li­siert.
Die Rich­terin Tau­ebner ist in ihrem Plä­doyer sehr feind­selig gegen Asoglu auf­ge­treten und habe ihm vor­ge­worfen, mit seiner poli­ti­schen Ver­tei­digung das Ver­fahren unnötig in die Länge gezogen zu haben. Während kon­ser­vative Medien schon bei der Ver­haftung Asoglu als Ter­ror­fürsten vor­ver­ur­teilten, igno­rierten linke Medien das Urteil weit­gehend oder druckten lediglich eine Meldung aus Pres­se­agen­turen, in denen der Ver­ur­teilte nicht einmal namentlich genannt wurde.

https://​www​.freie​-radios​.net/​94478

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Radio Dreyeck­landland

Nach Verbot von indymedia.linksunten
Kritik an Verbot ver­boten? Ermitt­lungen gegen beken­nende Indymedia-Autor*innen

Im August 2017 erklärte das Bun­des­in­nen­mi­nis­terium bekanntlich Indy­media Links­unten zu einem Verein und verbot diesen kur­zerhand. Detlef Georgia Schulze, Peter Nowak und Achim Schill sind drei von vielen Nutzer*innen, die auf links​unten​.indy​media​.org publi­ziert haben. Während Indy­media prin­zi­piell eine anonyme Ver­öf­fent­li­chung von Artikeln ermög­licht, taten sie das mit ihren Klar­namen. Kurz nach dem Verbot, im Sep­tember des letzten Jahres, ver­öf­fent­lichten sie Ihre Artikel auf einer extra ein­ge­rich­teten Website neu und riefen zugleich dazu auf, es ihnen nach­zutun: Wer mit Klar­namen oder „nicht-kon­spi­ra­tivem Pseudonym“ bei Links­unten ver­öf­fent­licht hatte, sollte sich dazu bekennen, die Inhalte wieder ver­fügbar machen und kenn­zeichnen, dass sie früher auch oder gar zuerst bei Links­unten erschienen waren.

Ein Jahr später ist sich die Justiz nicht zu schade, auch diesen Akt der Soli­da­rität zu ver­folgen. Das LKA Berlin ermittelt gegen sie wegen Ver­stoßes gegen das Ver­eins­gesetz. Wir sprachen mit Detlef Georgia Schulze und Peter Nowak.

https://rdl.de/beitrag/kritik-verbot-verboten-ermittlungen-gegen-bekennenden-indymedia-autorinnen

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Das Bun­desamt für Migration und Flücht­linge – die soge­nannte BAMF-Affäre

Im Zweifel für Men­schen in Not; Die ehe­malige Lei­terin des Bremer Bun­desamt für Migration und Flücht­linge ver­diene eine Aus­zeichnung wegen Zivil­courage.
Ein Gespräch dazu mit dem Jour­na­listen Peter Nowak

ID 89654
https://www​.freie​-radios​.net/​89654
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Radio Corax
Nach­hören

Wer von Gen­tri­fi­zierung spricht, darf von Kapi­ta­lismus nicht schweigen

Berlin, Hamburg, München, Stuttgart, Leipzig, Halle. In großen und mitt­leren Städten ver­schärft sich zunehmend die Wohn- und Miet­si­tuation. Mieten steigen, die Woh­nungsnot steigt und die Pro­teste dagegen werden stärker. Vor zwei Wochen gingen in Hamburg 3.000 Men­schen gegen stei­gende Miete auf die Straße. Vor ein paar Wochen waren es in Berlin 25.000 Pro­tes­tie­rende. Die Mittel, auf die Woh­nungsnot auf­merksam zu machen, werden zunehmend radi­kaler. Eben­falls in Berlin wurden am Pfingst­wo­chenende mehrere Häuser besetzt – und geräumt. Auch in Stuttgart wurden kürzlich Woh­nungen besetzt – und geräumt.

Die Beset­zungen und Miet­pro­teste kommen heute aller­dings nicht ohne eine Ein­bettung in kapi­ta­lis­tische Ver­hält­nisse aus. Denn: die Auf­wertung ganzer Stadt­teile und die Ver­treibung von ein­kom­mens­schwachen Bevöl­ke­rungs­teilen ist so alt wie der Kapi­ta­lismus – der Wider­stand der betrof­fenen Mieter_​innen eben­falls. Darauf machen Peter Nowak und Mat­thias Coers auf­merksam. Peter Nowak ist Jour­nalist und hat zusammen mit Mat­thias Coers vor zwei Jahren das Buch »Umkämpftes Wohnen – Neue Soli­da­rität in den Städten« in der edition assem­blage her­aus­ge­geben. Mat­thias Coers ist zudem Fil­me­macher. Er hat 2014 den Film Mietre­bellen und im ver­gan­genen Jahr den Film „Gegenteil von Grau“ ver­öf­fent­licht. Mit beiden haben wir uns über die heutige Mieter_​innenbewegung und ihre Kämpfe unter­halten. Zunächst erklärt Mat­thias Coers, was sich seit seinem Film Mietre­bellen von 2014 in Berlin ver­ändert hat.

Das Interview mit Peter Nowak und Mat­thias Coers kann hier nach­gehört werden:

https://radio​corax​.de/​w​e​r​-​v​o​n​-​g​e​n​t​r​i​f​i​z​i​e​r​u​n​g​-​s​p​r​i​c​h​t​-​d​a​r​f​-​v​o​n​-​k​a​p​i​t​a​l​i​s​m​u​s​-​n​i​c​h​t​-​s​c​h​w​e​igen/
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Soli­da­ri­täts­treffen in Köln gegen Repression
ID 89039

Interview zum Euro­päi­schen Treffen der Soli­da­rität in Köln auf Radio Flora

Es trafen sich am 17. und 18. März in Köln Linken aus ganz Europa zum Erfah­rungs­aus­tausch. Der Anlass war der Kampf gegen Repression. Deshalb fand das Treffen auch im Zusam­menhang mit dem 18.März statt, den Inter­na­tio­nalen Kampftag für die Freiheit der poli­ti­schen Gefan­genen statt.

http://​www​.freie​-radios​.net/​89039

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Tatort »Roter Schatten«
ID 85950

Am 18.10.2017 jährte sich der Tod der Gefan­genen aus der RAF, Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Jan-Carl Raspe im Knast Stuttgart-Stammheim zum vier­zigsten Mal.

Sofort wurde die offi­zielle Version des Selbst­mordes ver­breitet. Irmgard Möller, die einzige Über­le­bende, sagte am 16.1.78 vor dem Unter­su­chungs­aus­schuss des Land­tages Baden-Würt­tem­bergs aus:
»Für uns war klar, Selbstmord ist nicht Sache. Wir sind ent­schlossen zu kämpfen … Ich habe mir die Ver­let­zungen nicht selbst bei­gebracht.«

Am 15.10.dieses Jahres wurde in diesem Tat­ort­krimi auch die Stamm­heimer Todes­nacht vom 18.10.1977 behandelt.
Die »Ham­burger Mor­genpost« titelt dazu am 14.10.: »Im »Tatort werden Baader & Co ermordet«

Dazu ein Gespräch mit dem Jour­na­listen Peter Nowak

Hier Anhören:

https://​www​.freie​-radios​.net/​85950
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Interview zur Situation der §129b-Gefan­genen Dilay Banu Büyü­kavci mit Radio Flora:

Banu ist eine Ärztin, sie lebte bis zu ihrer Ver­haftung in Nürnberg und wurde dort Ende April 2015 wegen §129b (Mit­glied­schaft in einer ter­ro­ris­ti­schen Ver­ei­nigung im Ausland) ver­haftet. Am 17. Juni 2016 begann der Prozess vor dem Ober­lan­des­ge­richt (OLG) München. Banu ist zusammen mit neun Männern ange­klagt, Mit­glied der hier nicht ver­bo­tenen kom­mu­nis­ti­schen TKP/ML zu sein. Ein Interview dazu mit dem Jour­na­listen Peter Nowak.

http://www​.radio​flora​.de/​c​o​n​t​a​o​/​i​n​d​e​x​.​p​h​p​/​B​e​i​t​r​a​g​/​i​t​e​m​s​/​z​u​r​-​s​i​t​u​a​t​i​o​n​-​d​e​r​-​1​2​9​b​-​g​e​f​a​n​g​e​n​e​n​-​d​i​l​a​y​-​b​a​n​u​-​b​u​e​y​u​e​k​a​v​c​i​.html

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Dis­kussion: Gegen­öf­fent­lichkeit in Zeiten von “Fake News” und “Lügen­presse”
25. Juli 2017
Dis­kussion: Gegen­öf­fent­lichkeit in Zeiten von “Fake News” und “Lügen­presse”

Sen­dezeit:
Dienstag, 25. Juli 2017 – 18:00
Mittwoch, 26. Juli 2017 – 10:00

Pegida schimpft über die „Lügen­presse” und Trump ver­breitet „Fake News”.
Die Zeit der Alter­na­tiv­lo­sigkeit ist vorbei – aber die Alter­native scheint jetzt von rechts zu kommen. Da bleibt der Linken als Gegenpol der Status quo. Radikale Medi­en­kritik ist out und Gegen­öf­fent­lichkeit klingt nach einem Möbel aus ver­schwö­rungs­theo­re­ti­schen „Echo­kammern” der
sozialen Medien. Dort kann ohnehin jede_​r (fast) alles ver­öf­fent­lichen.

Wozu also noch selbst eigene Medien machen? Ist das nicht ein umständ­liches Relikt aus der Zeit, wo noch Comu­niqués auf Tonband gelesen wurden? Stärkt der Ruf nach Medi­en­kritik und alter­na­tiven Medien nicht die Fal­schen? Oder ist sogar einfach schon alles gesagt?

Für was braucht es Gegen­öf­fent­lichkeit? Kri­ti­sieren die diversen öffentlich-recht­lichen Formate nicht viel besser und wirk­samer als wir? Wer ist die Ziel­gruppe von Gegen­öf­fent­lichkeit? Gegen wen oder was richten wir uns? Welche Formen und Inhalte besitzen noch Spreng­kraft?

Diese Fragen bil­deten die Basis für die mit Alex Körner von Radio Corax Halle, Georg Restle, Redak­ti­ons­leiter bei “Monitor” (WDR), und dem freien Jour­na­listen Peter Nowak. Die Podi­ums­dis­kussion fand am 23. Juni 2017 im Rahmen der Fei­er­lich­keiten zum 40. Geburtstag von Radio Dreyeckland statt.

Ihr könnt die Dis­kussion nach­hören am Dienstag, den 25. Juli 2017, von 18–20 Uhr und in der Wie­der­holung am Mittwoch, den 26. Juli von 10–12 Uhr.

https://​rdl​.de/​p​r​o​g​r​a​m​m​h​i​n​w​e​i​s​/​d​i​s​k​u​s​s​i​o​n​-​g​e​g​e​n​-​f​f​e​n​t​l​i​c​h​k​e​i​t​-​z​e​i​t​e​n​-​v​o​n​-​f​a​k​e​-​n​e​w​s​-​u​n​d​-​l​-​g​e​n​p​resse

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Beitrag auf Radio Dreyckland:

Wis­sen­schafts­kritik ist out#
Welchen Wis­sen­schafts­be­griff ver­teidigt der March for Science?

In einem Artikel (https://​www​.heise​.de/​t​p​/​f​e​a​t​u​r​e​s​/​I​s​t​-​d​i​e​-​W​i​s​s​e​n​s​c​h​a​f​t​-​w​i​r​k​l​i​c​h​-​i​n​-​G​e​f​a​h​r​-​3​6​9​1​7​9​7​.html) für Tele­polis hat sich Peter Nowak mit dem March for Science beschäftigt. »Hier soll ein auto­ri­tärer Wis­sen­schafts­be­griff hoch­ge­halten werden und es wird igno­riert, dass eine Kritik daran auch von linken Bewe­gungen kam und nun auch schon einige Jahr­zehnte alt ist«, kon­sta­tiert er. Ein Interview mit Peter Nowak ist hier zu hören: 12:11

https://​rdl​.de/​b​e​i​t​r​a​g​/​w​e​l​c​h​e​n​-​w​i​s​s​e​n​s​c​h​a​f​t​s​b​e​g​r​i​f​f​-​v​e​r​t​e​i​d​i​g​t​-​d​e​r​-​m​a​r​c​h​-​s​c​ience
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* Fokus­thema: Repression und Rechtsruck – aktuelle Ent­wick­lungen in Deutschland und der Türkei
** Peter Nowak
*** Blog
*** Buch: Bei leben­digem Leib (Unrast-Verlag)
http://​aradio​.blog​sport​.de/​2​0​1​7​/​0​4​/​0​5​/​l​i​b​e​r​t​a​e​r​e​r​-​p​o​d​c​a​s​t​-​m​a​e​r​z​r​u​e​c​k​b​l​i​c​k​-​2017/
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Zen­siert die Jus­tiz­voll­zugs­an­stalt (JVA) Tegel die tages­zeitung „taz“ ?

Aus einer Mit­teilung der Gefan­ge­nen­ge­werk­schaft:

„Unseren Infor­ma­tionen zufolge wurden am Montag, den 3.April in der JVA Tegel keine Aus­gaben der Tages­zeitung „taz“ den Gefan­genen aus­ge­händigt, was seit Jahren üblich ist.“ Dazu ein Gespräch mit dem Jour­na­listen Peter Nowak.

Download: Peter Nowak Peter Nowak.mp3

http://​www​.radio​flora​.de/​c​o​n​t​a​o​/​i​n​d​e​x​.​p​h​p​/​B​e​i​t​r​a​g​/​i​t​e​m​s​/​R​e​p​r​e​s​s​i​o​n​_​Z​e​n​s​u​r​_​J​V​A​.html

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»Der Russe kommt« war in Auschwitz ein Freudenschrei – Staatskritik statt antirussische Verschwörungstheorien!

Gespräch mit dem freien Jour­na­listen Peter Nowak zu seinem Beitrag Ver­schwö­rungs­theorien über Beein­flussung Deutsch­lands durch Russland?Im Gespräch werden u.a. anti­ame­ri­ka­nische und anti­rus­sische Ver­schwö­rungs­theorien ver­glichen, der Frage nach­ge­gangen warum Russland so ein beliebtes Feindbild ist und warum sich so gerne über die NSA Über­wa­chung auf­geregt wird…

https://​rdl​.de/​b​e​i​t​r​a​g​/​k​o​n​s​e​q​u​e​n​t​e​-​s​t​a​a​t​s​k​r​i​t​i​k​-​s​t​a​t​t​-​a​n​t​i​a​m​e​r​i​k​a​n​i​s​c​h​e​-​o​d​e​r​-​a​n​t​i​r​u​s​s​i​s​c​h​e​-​v​e​r​s​c​h​w​-​r​u​n​g​s​t​h​e​orien

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Arbeitskämpfe nach dem Ende der großen Fabriken – Buchvorstellung mit Peter Nowak am 14.9.

Wenn die Kol­le­gInnen im pol­ni­schen Werk sich soli­da­ri­sieren… wenn Soli­da­rität für Erzie­he­rInnen von den Eltern kommt… wenn die Basis der Mit­ar­bei­te­rInnen streiken will… dann können Arbeits­kämpfe funk­tio­nieren, und zwar hier und heute und in Branchen, die als eher schwer orga­ni­sierbar gelten. »Ein Streik steht, wenn mensch ihn selber macht« lautet ganz in diesem Sinne der Titel des Buches, das dem­nächst in der Edition Assem­blage erscheint. Der Her­aus­geber Peter Nowak stellt es am 14. Sep­tember auf Ein­ladung der Freien Arbei­te­rinnen- und Arbeiter Union (FAU) in Freiburg vor. Wir haben vorab mit ihm gesprochen.

https://​rdl​.de/​b​e​i​t​r​a​g​/​a​r​b​e​i​t​s​k​-​m​p​f​e​-​n​a​c​h​-​d​e​m​-​e​n​d​e​-​d​e​r​-​g​r​o​-​e​n​-​f​a​b​r​i​k​e​n​-​b​u​c​h​v​o​r​s​t​e​l​l​u​n​g​-​m​i​t​-​p​e​t​e​r​-​n​o​w​a​k​-​a​m-149

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»Ein Streik steht, wenn mensch ihn selber macht.« Ein Buch des Journalisten Peter Nowak

»Alle Räder stehen still, wenn dein starker Arm es will.« Der Arbeits­kampf ist nach wie vor Mittel, um sich gegen schlechte Bezahlung und prekäre Arbeits­ver­hält­nisse im Job zu wehren. Das haben die Streiks der ver­gan­genen Wochen der Kita-Erzie­he­rinnen, bei der Bahn oder Post gezeigt. Aber auch kleine Gewerk­schaften wie z.B. die Gefan­gen­ge­werk­schaft haben auf sich auf­merksam gemacht, sind medial aber nur wenig präsent. Der Arbeits­kampf hat sich seit Ende der for­dis­ti­schen Fabrik­ge­sell­schaft ver­ändert und sich den heu­tigen Bedin­gungen ange­passt. Das sagt zumindest Peter Nowak, Jour­nalist, der das Buch »Ein Streik steht, wenn mensch ihn selber macht.« geschrieben hat. Wir haben mit ihm gesprochen.

https://​www​.freie​-radios​.net/​71775

Ent­stehung
Klas­si­fi­zierung

Bei­tragsart: Interview
Sprache: deutsch
Redak­ti­ons­be­reich: Arbeitswelt, Wirtschaft/​Soziales
Serie: Widerhall Radio Corax
AutorInnen: Tages­ak­tuelle Redaktion
Radio: corax, Halle im www
Pro­duk­ti­ons­datum: 24.07.2015

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Interview mit Radio Flora zum Prozess gegen 3 Geflüchtete aus der Ohlauer Straße:

http://​www​.radio​flora​.de/​c​o​n​t​a​o​/​i​n​d​e​x​.​p​h​p​/​B​e​i​t​r​a​g​/​i​t​e​m​s​/​d​r​e​i​-​f​l​u​e​c​h​t​l​i​n​g​e​-​a​u​s​-​d​e​r​-​b​e​s​e​t​z​t​e​n​-​s​c​h​u​l​e​-​o​h​l​a​u​e​r​-​s​t​r​a​s​s​e​-​s​i​n​d​-​a​n​g​e​k​l​a​g​t​.html

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Halle:

freie​-radios​.net
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Interview mit Peter Nowak (Jungle World Autor) zu Wohnraumkämpfen in Berlin-Wedding und Privatisierung öffentlichen Raumes am Bsp. des Leopoldplatzes

https://​www​.freie​-radios​.net/​66783

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Freiburg:

Radio Dreyeckland:
https://​rdl​.de/​b​e​i​t​r​a​g​/​w​e​r​-​v​o​n​-​z​w​a​n​g​s​r​-​u​m​u​n​g​-​s​p​r​i​c​h​t​-​d​a​r​f​-​v​o​n​-​e​r​w​e​r​b​s​l​o​s​i​g​k​e​i​t​-​u​n​d​-​n​i​e​d​r​i​g​l​o​h​n​-​n​i​c​h​t​-​s​c​h​w​eigen

Audio Wer von Zwangsräumung spricht, darf von Erwerbslosigkeit und Niedriglohn nicht schweigen: Peter Nowak über Proteste gegen Zwangsräumung (Serie 272: MoRa3

http://www.podcast.de/episode/246775902/Wer+von+Zwangsr%C3%A4umung+spricht,+darf+von+Erwerbslosigkeit+und+Niedriglohn+

nicht+schweigen%3A+Peter+Nowak+%C3%BCber+Proteste+gegen+Zwangsr%C3%A4umung+%28Serie+272%3A+MoRa3X%29/

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Zwangsräumungen und Totalsanktionierung (Mitschnitt der Veranstaltung vom 18.07.2014)

Mit­schnitt der Vor­träge von Peter Nowak und Christel T. bei der Ver­an­staltung »Zwangs­räu­mungen und Totalsank­tio­nierung« der Sektion Hartz-IV-Komplex der FAU Berlin.

Seit Jahren werden in Deutschland tau­sende Men­schen zwangs­weise aus ihren Woh­nungen geräumt, weil sie die Miete nicht zahlen können. Doch seit einigen Monaten lassen sich Mieter_​innen nicht mehr still ver­treiben. Der Jour­nalist Peter Nowak hat in der Edition Assam­blage das Buch »Zwangs­räumung ver­hindern« her­aus­ge­geben, in der Geschichte und Per­spek­tiven dieser Bewegung im Mit­tel­punkt stehen. Auf der Ver­an­staltung wurde es vor­ge­stellt.

Die Anti-Hartz-Akti­vistin Christel T. berichtete außerdem zum Thema Woh­nungs­lo­sigkeit und Job­center.

http://​www​.freie​-radios​.net/​65411

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Audioarchiv kritischer Theorie & Praxis

Eman­zi­pa­to­rische Inhalte zum Hören.

http://​audio​archiv​.blog​sport​.de/​2​0​1​4​/​0​1​/​0​6​/​d​e​r​-​a​n​t​i​s​e​m​i​t​i​s​m​u​s​-​u​n​d​-​d​i​e​-​l​i​n​k​e​-​a​n​t​i​s​e​m​i​t​i​s​m​-​a​n​d​-​t​h​e​-​left/

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Radio Flora . Hannover:

Gefangenen-Gewerkschaft (GG) gebildet

Am 22. Mai grün­deten Gefangene in der JVA Tegel eine GG. Dies wurde sofort mit Repression und Ein­schüch­te­rungs­ver­suchen beant­wortet. Dabei sind die zen­tralen For­de­rungen bisher: Min­destlohn auch für Gefangene und Ein­be­ziehung in die Ren­ten­ver­si­cherung. In der Bun­des­re­publik gibt es ein Heer von Bil­lig­löhnern. Die Gefan­genen sind nur ein Teil von ihnen. Die GG gibt es inzwi­schen auch bun­desweit.

http://​www​.radio​flora​.de/​c​o​n​t​a​o​/​i​n​d​e​x​.​p​h​p​/​B​e​i​t​r​a​g​/​i​t​e​m​s​/​g​e​f​a​n​g​e​n​e​n​-​g​e​w​e​r​k​s​c​h​a​f​t​-​g​g​-​g​e​b​i​l​d​e​t​.html

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detektor​.fm

Immer wieder montags: fragwürdige Hintergründe bei Demonstrationen

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Radio Flora Han­nover:

http://​www​.radio​flora​.de/​c​o​n​t​a​o​/​i​n​d​e​x​.​p​h​p​/​B​e​i​t​r​a​g​/​i​t​e​m​s​/​a​b​h​o​e​r​p​r​a​k​t​i​k​e​n​-​v​o​n​-​n​s​a​-​u​n​d​-​d​e​u​t​s​c​h​e​n​-​d​i​e​n​s​t​e​n​-​i​n​t​e​r​v​i​e​w​-​m​i​t​-​d​e​m​-​j​o​u​r​n​a​l​i​s​t​e​n​-​p​e​t​e​r​-​n​o​w​a​k​.html

Radio Dreyeckland Freiburg:

Journalistische Gespräche abgehört. Medienüberwachung führt
zu weiterer Unterdrückung sozialer Bewegungen.

Hier das Radio­ge­spräch:

https://​rdl​.de/​b​e​i​t​r​a​g​/​j​o​u​r​n​a​l​i​s​t​i​s​c​h​e​-​g​e​s​p​r​-​c​h​e​-​a​b​g​e​h​-​r​t​-​m​e​d​i​e​n​-​b​e​r​w​a​c​h​u​n​g​-​f​-​h​r​t​-​z​u​-​w​e​i​t​e​r​e​r​-​u​n​t​e​r​d​r​-​ckung

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FSK-Hamburg
M31-Nach­be­trachtung Fr. 25.5., 14–16 Uhr

* Reflek­tionen zum Kom­menden Auf­stand

Was sind die Kon­se­quenzen aus den bis­he­rigen M31-Akti­vi­täten? Warum hat es noch keine detail­lierte Nach­be­trachtung der Ereig­nisse der Frank­furter Demons­tration gegeben? Warum herrscht Sprach­lo­sigkeit und warum machen es sich die Orga­ni­sa­to­rINnen so schwer, eine Per­spektive für weitere, wenn über­haupt, Aktionen anzu­bieten? Darüber werden Marcus Munz­linger und KP Flügel heute dis­ku­tieren. Aus­serdem gibt es ein Interview mit Peter Nowak und Detlef Georgia Schulze.
http://​www​.fsk​-hh​.org/​s​e​n​d​u​n​g​e​n​/​r​e​f​l​e​k​t​i​o​n​e​n​_​z​u​m​_​k​o​m​m​e​n​d​e​n​_​a​u​f​stand
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Reflek­tionen zum Kom­menden Auf­stand
Freitag, 27. April, 14 – 16 Uhr
www​.fsk​-hh​.org

Versuch einer Zwi­schen­bilanz der M31-Akti­vi­täten

Mit einem großen orga­ni­sa­to­ri­schen und pro­pa­gan­dis­ti­schen Aufwand wurde die Demons­tration am 31. März in Frankfurt vor­be­reitet. Es gab ein inter­na­tio­nales Treffen linker Gruppen und Basis­ge­werk­schaften, Vor­be­rei­tungs­treffen, u.a. auch in Hamburg und auch wir haben im
Vorfeld hier über die Inten­tionen mit Ver­tretern von FAU und Fast Forward vom ums­ganze-Bündnis dis­ku­tiert. Leider ließ sich dieser Gesprächs­faden nach der Demons­tration nicht wieder auf­nehmen. Daher ver­suchen Peter Nowak (u.a. Jungle World und taz), Detlef Georgia Schulze (SIB) und KP Flügel (Radio FSK) heute eine kri­tische Bewertung.

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Radio­mit­schnitte der Ver­an­staltung gegen den §129b in Münster vom 16.März 2012

Anlässlich des Tages der poli­ti­schen Gefan­genen, dem 18. März, orga­ni­sierte der „Verein für poli­tische Flücht­linge Münster“, am Freitag dem 16. März einen Infor­ma­ti­ons­abend zum Thema poli­tische Gefangene mit Vor­trägen von Wolfgang Lettow und Peter Nowak.

Wolfgang Lettow (Netzwerk für die Freiheit der poli­ti­schen Gefan­genen) sowie Peter Nowak (freier Jour­nalist und Autor des Buches „Bei leben­digen Leib“) berich­teten:

- über die poli­ti­schen Gefan­genen, die wegen des §129b in der BRD ver­folgt werden,

- wie die „Iso­lation made in Stammheim“ in die Türkei expor­tiert wurde anhand von Bei­spielen,

- wie dem Prozess in Stuttgart-Stammheim von 1975–1977 gegen die Gefan­genen aus der RAF (Andreas Baader, Gudrun Ensslin, Ulrike Meinhof und Jan-Carl Raspe),

- sowie den §129-Pro­zessen vor dem Ber­liner Kam­mer­ge­richt gegen die drei Anti­mi­li­ta­risten Axel, Florian und Oliver

- und den §129b-Verr­fahren gegen kur­dische und tür­kische Akti­vis­tInnen.

Teil 1 unter: http://​www​.freie​-radios​.net/​47317

Teil 2 unter: http://​www​.freie​-radios​.net/​47337

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Sen­de­zeiten einer Ver­an­staltung zum Thema »Wie wären gegen Hartz IV, Armuts­löhne und Ver­treibung aus dem Stadtteil« die am 4.4.2012 im Stadt­teil­laden Zielona Gora statt­ge­funden hat im Offenen Kanal Berlin:

18.04.12 Mittwoch 15.45 Uhr

19.04.12 Don­nerstag 01.00 Uhr

22.04.12 Sonntag 11.00 Uhr

23.04.12 Montag 11.30 Uhr

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Radio Flora, Han­nover: 2.12.2015

Zum Tod von Helmut Schmidt:

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