»Der Abschied von der subkulturellen Identität ist notwendig«

Über die mög­lichen Per­spek­tiven von Haus­be­set­zungen heute – ein Gespräch mit Armin Kuhn

In den letzten Wochen wird in Berlin wieder über Hausbesetzungen[1] als Akti­onsform zur Ver­hin­derung von Ver­trei­bungen von Mietern diskutiert[2]. Aller­dings wird es ein Revival der alten Ber­liner Beset­zer­be­wegung kaum geben, meint Armin Kuhn[3].

Der Poli­tologe hat kürzlich im Dampf­boot­verlag das Buch…

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»Ohne sie hätte die Verdrängung viel früher eingesetzt«

BESET­ZER­SZENE Armin Kuhn hat ein Buch über Häu­ser­kampf geschrieben und ver­gleicht darin die Beset­zungs­be­wegung vor und nach dem Mau­erfall

taz: Herr Kuhn, in Ihrem neuen Buch »Vom Häu­ser­kampf zur neo­li­be­ralen Stadt« ver­gleichen Sie die Beset­zungs­be­wegung in West­berlin der 70er Jahre und die nach dem Mau­erfall in Ost­berlin. Wo sehen Sie die größten Unter­schiede?

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