Dresdner Opfermythos trifft auf Installation eines syrischen Künstlers

»Das Monument« und viele Fragen, u.a.: Welche sym­bo­lische Bot­schaft geht von einer von Isla­misten gegen eine repressive lai­zis­tische Regierung ver­tei­digten Bar­rikade aus?

Vor dem Jah­restag zur Bom­bar­dierung Dresden mar­schieren die Rechten wieder in der säch­si­schen Stadt auf. Die Mobi­li­sierung der Gegner[1] ist in diesem Jahr aller­dings schwächer als im letzten Jahr. Das dürfte auch darin liegen, dass die Nazi­gegner mit den all­wö­chent­lichen Pegida-Auf­mär­schen ständig zu tun haben.

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