Riot – Was war los in Hamburg? Theorie und Praxis der kollektiven Aktion

Berlin
Grö­ßenwahn K9,

Kin­zigstraße 9,

10.5.2018, 19 Uhr

Die viel­fäl­tigen Formen von Protest und Wider­stand gegen den G20-Gipfel in Hamburg liegen mitt­ler­weile ein drei­viertel Jahr zurück. Sie haben ein sehr unter­schied­liches mediales und poli­ti­sches Echo her­vor­ge­rufen und der öffent­liche Kampf um die Deu­tungs­hoheit über das Geschehen dauert weiter an. Aber auch innerhalb der linken Bewegung sind die Ereig­nisse umstritten und die dies­be­züg­lichen Posi­tionen sehr hete­rogen, ins­be­sondere was die Bewertung der Vor­gänge während des G20-Wochen­endes am Frei­tag­abend , den riot, betrifft, um den es bei der Ver­an­staltung gehen soll. Achim Sze­panski wird das von ihm mit her­aus­ge­gebene Buch »Riot – Was war los in Hamburg – Theorie und Praxis der kol­lek­tiven Aktion“ vor- und zur Dis­kussion stellen. Der Jour­nalist Peter Nowak widmet sich in seinem Beitrag der Repression als Grad­messer der auto­ri­tären Ver­fasstheit der deut­schen Gesell­schaft.

non​.copyriot​.com/​v​o​r​a​n​k​u​e​n​d​i​g​u​n​g​-​r​i​o​t​-​t​h​e​o​r​i​e​-​u​n​d​-​p​r​a​i​s​-​d​e​r​-​k​o​l​l​e​k​t​i​v​e​n​-​a​k​tion/