Die »perverse Angst« vor dem Euro-Clash

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Obdachlos mitten in deutschen Städten

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Konflikt im Kreuzberger Jobcenter

SOZIALES Erwerbslose bringt Gruppe mit – Jobcenter ruft die Polizei

Am Tag vor Hei­lig­abend ist es im Job­center Fried­richshain-Kreuzberg zu einer laut­starken Aus­ein­an­der­setzung gekommen: Eine Gruppe von zehn Per­sonen wollte am Termin einer Erwerbs­losen teil­nehmen und drängte ins Büro. Der Sach­be­ar­beiter wollte nur eine weitere Person als Bei­stand zulassen. Es kam zu Wort­ge­fechten, schließlich rief das Job­center die Polizei.

Christel T. hält die Aktion für rechts­widrig. »Die Bei­stände sind auf meinen Wunsch zum Job­center gekommen«, so die Erwerbslose der taz. Sie hatte zuvor vom Job­center erfahren, dass ihr ab Januar sämt­liche Zuwen­dungen für drei Monate gestrichen werden. Im Clinch mit dem Job­center befindet sich T. seit Monaten. »Ich habe es immer abge­lehnt, mich auf Jobs zu bewerben, bei denen klar war, dass ich sie nicht bekomme«, erklärt sie. Mehrere Klagen gegen das Job­center sind anhängig, auch gegen die Total­strei­chung will T. juris­tisch vor­gehen. »Mir war vorher das Geld um 30 Prozent gekürzt worden, dann folgte gleich die 100-pro­zentige Strei­chung.« Das Sozi­al­ge­richt schreibe aber eine Kürzung von 60 Prozent als Zwi­schen­schritt vor, begründet T. ihre Hoffnung, die Totalsank­tio­nierung auf­heben zu lassen.

Doch Christel T. setzt nicht nur auf den Rechtsweg. In den kom­menden Tagen will sie im Job­center gegen die Gut­scheine pro­tes­tieren, mit denen Erwerbslose, denen alle Zah­lungen gestrichen wurden, Lebens­mittel kaufen können. Die Gut­scheine können nur in bestimmten Läden ein­gelöst werden, die Auswahl der Waren ist beschränkt. Auch zu diesem Protest will T. mehrere Bei­stände mit­bringen. Die Erwerbs­lo­sen­in­itiative Basta bestätigt, dass das Job­center Bei­stände nicht einfach abweisen kann.

http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=ba&dig=2013%2F12%2F28%2Fa0203&cHash=31227041ef6eee5be87fc7bede5ba7b3

Peter Nowak

Ver.di warnt vor Irrglauben an Freihandel

Der Wider­stand gegen das geplante Frei­han­dels­ab­kommen mit den USA (TTIP) wächst. Nachdem sich 25 deutsche Nicht­re­gie­rungs­or­ga­ni­sa­tionen, dar­unter ATTAC, BUND, der Deutsche Natur­schutzring, zu einem Bündnis zusam­men­schlossen, kri­ti­siert jetzt auch die Dienst­leis­tungs­ge­werk­schaft ver.di dieses Abkommen scharf. In der 15-sei­tigen Stel­lung­nahme wird das TTIP als »Angriff auf Löhne, Soziales und Umwelt« bewertet. Der Glaube, durch den freien Welt­handel Wachstum und Wohl­stand für alle Men­schen zu fördern, sei so alt wie der Kapi­ta­lismus, heißt es. So würden pro­gnos­ti­zierte Wachs­tumser­hö­hungen zu einem großen gigan­ti­schen Kon­junk­tur­pro­gramm hoch­ge­jubelt, das mit der Hoffnung auf neue Arbeits­plätze ver­bunden ist. Solche Illu­sionen werden durchaus auch von Gewerk­schafts­mit­gliedern geteilt.

Doch die Rea­lität sehe anders aus, betonen die ver.di-Gewerkschafter. So bestehe die Gefahr, dass die Beschäf­tigten »zu Nomaden immer auf der Suche nach Arbeits­plätzen und Ein­kommen« werden. Pro­fi­tieren würden von dem Abkommen andere. »Die wirt­schaftlich Mäch­ti­geren ziehen in der Regel den größten Vorteil aus einem weit­gehend unre­gu­lierten Handel. Deshalb unter­stützen auch vor allem große Unter­nehmen und ihre Ver­bände den Abbau soge­nannter Han­dels­schranken.« Kri­ti­siert wird von ver.di auch, dass die TTIP-Ver­hand­lungen in enger Koope­ration mit Wirt­schafts­lob­by­isten und abge­schottet von der Öffent­lichkeit statt­finden. Die Ziel­setzung zeige sich schon an den Teil­nehmern der Ver­hand­lungen.

»Während Gewerk­schaften zur hoch­ran­gigen Arbeits­gruppe für Arbeits­platz und Wachstum keinen Zugang haben, sind dort unter anderem die Ber­telsmann Stiftung, Business Europe, der European Ame­rican Business Council und der Trans­at­lantic Business Dia­logue (TABD) ver­treten, die Wirt­schafts­in­ter­essen ver­treten.«

Ein zen­traler Kri­tik­punkt ist die geplante Stärkung der Inves­ti­ti­ons­rechte. Das ver.di-Papier ver­weist auf die in vielen Bereichen völlig unter­schied­lichen Regu­lie­rungs­in­stru­mente in der EU und den USA. So wurden von den USA bisher nur zwei der acht wich­tigsten Arbeits­normen der Inter­na­tio­nalen Arbeits­or­ga­ni­sation der Ver­einten Nationen (ILO) unter­zeichnet. Deshalb sei die Ver­ei­ni­gungs­freiheit massiv ein­ge­schränkt. Als Bei­spiel wird der Konzern T-Mobile USA genannt, der gewerk­schaft­liche Inter­es­sen­ver­tretung ver­hindern will.

ver.di-Studie im Internet unter http://​www​.nach​denk​seiten​.de/​u​p​l​o​a​d​/​p​d​f​/​1​3​1​2​1​9​_​v​e​r​d​i​_​i​n​f​o​_​t​t​i​p.pdf

http://​www​.neues​-deutschland​.de/​a​r​t​i​k​e​l​/​9​1​9​2​3​2​.​v​e​r​-​d​i​-​w​a​r​n​t​-​v​o​r​-​i​r​r​g​l​a​u​b​e​n​-​a​n​-​f​r​e​i​h​a​n​d​e​l​.html

Peter Nowak

Wurden der Banken- und Finanzsektor zum Sündenbock?

Links

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http://​www​.amazon​.de/​d​p​/​3​8​9​6​9​1​6​2​7​0​/​r​e​f​=​n​o​s​i​m​?​t​a​g​=​t​e​l​e​p​o​l​i​s​0b-21

[2]

http://​www​.polsoz​.fu​-berlin​.de/​p​o​l​w​i​s​s​/​m​i​t​a​r​b​e​i​t​e​r​/​a​l​t​v​a​t​e​r​/​i​n​d​e​x​.html

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http://​www​.guenther​-sand​leben​.de

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http://www.amazon.de/dp/978–3899001419/ref=nosim?tag=telepolis0b-21

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http://​www​.memo​.uni​-bremen​.de/

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http://​www​.marx​-gesell​schaft​.de/​M​G​-​T​a​g​u​n​g​e​n​T​e​x​t.htm

[7]

http://​www​.oeko​no​mie​kritik​.de/

[8]

http://​www​.krisis​.org/

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http://​www​.heise​.de/​t​p​/​a​r​t​i​k​e​l​/​4​0​/​4​0​2​8​2​/​1​.html

[10]

http://​www​.dhm​.de/​l​e​m​o​/​h​t​m​l​/​b​i​o​g​r​a​f​i​e​n​/​H​i​l​f​e​r​d​i​n​g​R​u​dolf/

»Mir geht es um Menschenrechte«

Marcel Kallwass

MUT Ein Student der Hochschule der Arbeitsagentur kritisiert seinen Ausbilder: Die Sanktionen gegen Erwerbslose sind oft falsch. Nun muss er fürchten, von der Schule geworfen zu werden

taz: Herr Kallwass, als Student an der Hoch­schule der Bun­des­an­stalt für Arbeit haben Sie mehrfach die Bun­des­ar­beits­agentur kri­ti­siert. Warum?

Marcel Kallwass: Ich habe im Job­center Ulm hos­pi­tiert. Dort habe ich mit­be­kommen, wie Erwerbslose sank­tio­niert wurden. Das kann nicht der richtige Weg sein. Ich habe in der Hoch­schule Dis­kus­sionen über die Sank­tionen angeregt. Dabei musste ich mit Erschrecken fest­stellen, dass viele meiner Kom­mi­li­tonen Sank­tionen befür­worten.

Bekamen Sie Unter­stützung?

Einige Stu­die­rende wurden durch meine Argu­mente zum Nach­denken angeregt. Sie erklären, dass sie jetzt die Sank­tionen kri­ti­scher sehen. Aller­dings war vielen meine Total­ab­lehnung von Sank­tionen zu radikal.

Warum haben Sie Ihre Kritik öffentlich gemacht, bei­spiels­weise auf Ihrem Blog?

Nach den Dis­kus­sionen in der Hoch­schule habe ich gemerkt, dass ich an eine Grenze stoße. Also begann ich vor fünf Monaten, meine Argu­mente auf dem Blog »Kri­ti­scher Kom­mi­litone« zu ver­öf­fent­lichen. Damit wollte ich meine Soli­da­rität mit der Ham­burger Job­center-Mit­ar­bei­terin Inge Han­nemann aus­drücken, die wegen ihrer Kritik am Hartz-IV-System vom Dienst sus­pen­diert wurde.

Bekamen Sie auch Druck?

Im Juni hatte ich den Blog eröffnet, Anfang August wurde ich vom Leiter der Hoch­schule zu einem ersten Gespräch ein­ge­laden. Das war noch moderat. Nachdem ich einen offenen Brief an den Vor­stand der Bun­des­agentur für Arbeit ver­öf­fent­licht hatte, in dem ich Vor­schläge für eine Berufs­be­ratung ohne Sank­tionen machte, drohte mir die Regio­nal­di­rektion von Baden-Würt­temberg in Stuttgart erstmals mit einer Abmahnung. Nachdem ich auch in der Hoch­schule mit Flug­blättern meine Kritik fort­setzte, habe ich Anfang November die erste und wenige Wochen später die zweite Abmahnung erhalten.

Gefährden Sie Ihre Kar­riere?

Nach inten­siven Gesprächen mit meinen Eltern und Freun­dInnen habe ich mich ent­schieden, den Blog weiter zu betreiben. Ich weiß, dass das dazu führen kann, mein Studium abbrechen zu müssen. Das Risiko gehe ich ein, mir geht es um Men­schen­rechte.

Könnten Sie als kri­ti­scher Berufs­be­rater nicht mehr gegen die Sank­tionen tun?

Nein, ich wäre dann ein Rädchen in der Maschi­nerie. Auch wenn ich von der Schule geschmissen würde, wird mich die Bun­des­an­stalt für Arbeit nicht los. Ich wäre dann selber arbeitslos und würde mich weiter gegen Hartz IV enga­gieren.

INTERVIEW: PETER NOWAK


22, ist Student an der Hoch­schule der Bun­des­an­stalt für Arbeit in Mannheim. Nachdem er auf seinem Blog das Arbeitsamt kri­ti­sierte, wurde er gemaß­regelt.

http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=in&dig=2013%2F12%2F27%2Fa0115&cHash=77df33031deebeb96fb24503a9629457

»Mich hätten sie damals auch mitgenommen«

Mit einem Videoprojekt erinnern junge GewerkschafterInnen aus Berlin, Brandenburg und Sachsen an die Nazizeit

»Widerstand leisten – zu jeder Zeit und überall!« lautet das Motto einer antifaschistischen Videoreihe der IG Metall Berlin-Brandenburg-Sachsen. Der Bezirksjugendsekretär der Gewerkschaft Christian Schletze-Wischmann hat das Projekt zusammen mit jungen GewerkschafterInnen initiiert. Mit ihm sprach für »nd« Peter Nowak.

nd: Wie ist die Idee zu dem Video­projekt »Wider­stand leisten – zu jeder Zeit und überall!« ent­standen?

Schletze-Wischmann: Die IG Metall Jugend Berlin Bran­denburg Sachsen hat ihre Tra­dition im Kampf gegen Nazis. Ob bei Gegen­de­mons­tration klei­nerer wie grö­ßerer Nazi­ak­ti­vi­täten, Unter­stützung von Bünd­nissen gegen Nazis und vor allem im Rahmen unserer poli­ti­schen Bildung stehen wir für eine demo­kra­tische Gewerk­schafts­be­wegung.

Im Kreise unserer aktiven Metaller ent­stand die Idee, sich im Rahmen des 80. Jah­restags der Zer­schlagung der Gewerk­schaften mit diesem Thema aus­ein­an­der­zu­setzen. Zudem sollte etwas Beson­deres dazu ent­stehen. Es sollte eine Bot­schaft vor allem für die sozialen Netz­werke sein. Wir wollen einfach unseren Kol­legen danken, dass sie trotz Ver­folgung und Inhaf­tierung wei­terhin Wider­stand geleistet haben. Wir wollen ganz klar zum nach­denken und zum kämpfen ani­mieren.

War es schwer, eine Geneh­migung für das Drehen der Videos im ehe­ma­ligen KZ zu bekommen?
Dank der Gedenk­stätte Sach­sen­hausen in Ora­ni­enburg konnten wir direkt vor Ort drehen und so dem Projekt eine besondere Stimmung geben. Als Recher­che­grundlage konnten wir das von war das von Sieg­fried Mielke und Stefan Heinz im Metropol.-Verlag her­aus­ge­gebene Buch: „Funk­tionäre des Deut­schen Metall­ar­bei­ter­ver­bandes im NS-Staat. Wider­stand und Ver­folgung“.
Warum war der Bezug auf die his­to­ri­schen Wider­stands­kämpfer für den Kampf gegen Neo­nazis wichtig?
Es geht um die ein­fache und leicht ver­ständ­liche Bot­schaft, dass wir aktive Gewerk­schafter heut­zutage, würden die Nazis an die Macht kommen, die Ersten wären, die ihrer Freiheit beraubt würden. Genau wie unsere Kol­legen vor 80 Jahren. Wir spitzen es in den Videobei­trägen mit der Aussage zu: „Vor 80 Jahren hätten mich die Nazis auch mit­ge­nommen“. Das Unter­schätzen der Nazis und die von Teilen der Gewerk­schaften voll­zogene Anpas­sungs­stra­tegie kurz vor der Zer­schlagung 1933 haben dazu bei­getragen, dass es im End­effekt so leicht für die Nazis gewesen ist. Wir lernen daraus, dass kon­se­quenter Wider­stand der bessere Weg ist.
Gab es mehr Inter­es­senten für die Spre­cher­rollen und nach welchen Kri­terien wurden sie aus­ge­wählt?
Wir haben uns in einem Seminar aus­führlich mit den Hin­ter­gründen der Macht­er­greifung durch die Nazis beschäftigt und mit den Teil­nehmer die Videoidee ent­wi­ckelt, dass jeder einen Paten des DMV (Deut­scher Metall­ar­bei­ter­verband) vor­stellt. Da wir mit unserem IG Metall Bezirk drei Bun­des­länder abdecken, haben wir geschaut, dass wir aus allen drei Bun­des­ländern auch Kol­legen vor­stellen. Das haben wir dann auch mit den aktiven Metallern ver­binden können, so dass nicht nur ein poli­ti­scher, sondern auch ein lokaler Bezug ent­stand. Im End­effekt sind wir Anfang März mit 15 Kol­legen nach Ora­ni­enburg und haben 11 Folgen plus ein Hin­ter­gründe-making- of an zwei Tagen drehen können.
Welche Reak­tionen gab es bisher auf die Videos?
Nur Positive. Wir freuen uns natürlich, dass wir im gesamten The­menjahr zur Zer­schlagung einen eigenen beson­deren Beitrag leisten konnten.

Sind Sie nur für junge Leute gedacht?
Nein. Der Wider­stand gegen Nazis hat keine Alters­grenze!

Wo werden die Videos ein­ge­setzt?
Innerhalb der IG Metall und anderer Gewerk­schaften bei­spielswiese auf den Ver­an­stal­tungen zum 1. Mai, auf unserem youtube-Kanal www​.youtube/​i​gmbbs und auf unserer Facebook-Seite https://​www​.facebook​.com/​I​g​M​e​t​a​l​l​J​u​g​e​n​d​B​e​r​l​i​n​B​r​a​n​d​e​n​b​u​r​g​S​a​chsen. Nach Rück­sprache mit uns, können die Clips auch für Ver­an­stal­tungen ver­wendet werden. Wir würden uns z.B. über inter­es­sierte Schulen freuen.

Sind Nach­fol­ge­pro­jekte geplant?
Die Her­aus­for­derung, dass Geschichte einen Bezug zum heu­tigen Leben junger Men­schen hat und daraus gemeinsam eine poli­tische Bot­schaft zu ent­wi­ckeln, nehmen wir auch in Zukunft an.
https://​www​.neues​-deutschland​.de/​a​r​t​i​k​e​l​/​9​1​9​1​3​5​.​m​i​c​h​-​h​a​e​t​t​e​n​-​s​i​e​-​d​a​m​a​l​s​-​a​u​c​h​-​m​i​t​g​e​n​o​m​m​e​n​.html
Interview: Peter Nowak

Extremismusklausel sorgt für ersten Streit in der Regierung

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http://​www​.regierung​-mv​.de/​c​m​s​2​/​R​e​g​i​e​r​u​n​g​s​p​o​r​t​a​l​_​p​r​o​d​/​R​e​g​i​e​r​u​n​g​s​p​o​r​t​a​l​/​d​e​/​i​m​/​_​S​e​r​v​i​c​e​/​P​r​e​s​s​e​/​A​k​t​u​e​l​l​e​_​P​r​e​s​s​e​m​i​t​t​e​i​l​u​n​g​e​n​/​i​n​d​e​x​.​j​s​p​?​p​i​d​=​64851

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http://​www​.deutsch​landfunk​.de/​p​r​o​t​e​s​t​e​-​i​n​-​h​a​m​b​u​r​g​-​e​s​-​g​i​b​t​-​e​i​n​e​n​-​v​o​n​-​d​e​r​-​p​o​l​i​z​e​i​.​6​9​4​.​d​e​.​h​t​m​l​?​d​r​a​m​:​a​r​t​i​c​l​e​_​i​d​=​2​72868

Von der Leyen als Managerin des Unternehmens Bundeswehr

Links

[1]

http://​www​.bmvg​.de/

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http://​www​.​t​-online​.de/​n​a​c​h​r​i​c​h​t​e​n​/​d​e​u​t​s​c​h​l​a​n​d​/​b​u​n​d​e​s​t​a​g​s​w​a​h​l​/​i​d​_​6​7​0​2​8​5​7​8​/​-​g​u​e​n​t​h​e​r​-​j​a​u​c​h​-​u​r​s​u​l​a​-​v​o​n​-​d​e​r​-​l​e​y​e​n​-​h​a​t​-​m​o​r​d​s​r​e​s​p​e​k​t​-​v​o​r​-​n​e​u​e​m​-​j​o​b​.html

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http://​www​.heise​.de/​t​p​/​b​l​o​g​s​/​8​/​1​52549

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http://​www​.heise​.de/​t​p​/​b​l​o​g​s​/​8​/​1​55482

»Wir sind alle Amazon«?

Links

[1]

http://​www​.labournet​.de/​c​a​t​e​g​o​r​y​/​b​r​a​n​c​h​e​n​/​d​i​e​n​s​t​l​e​i​s​t​u​n​g​e​n​/​h​a​ndel/

[2]

https://​www​.verdi​.de/

[3]

http://​berlin​.blockupy​-frankfurt​.org/

[4]

http://​www​.linke​-sds​.org/

[5]

http://​www​.heise​.de/​t​p​/​b​l​o​g​s​/​8​/​1​54358

[6]

https://​blockupy​-frankfurt​.org/​2​2​4​1​/​b​l​o​c​k​u​p​y​-​z​e​i​l​-​a​u​s​w​e​r​tung/

[7]

https://www.facebook.com/pages/Streik-Soli-B%C3%BCndnis-Leipzig/597593186963849

[8]

http://​www​.amazon​-verdi​.de/

[9]

http://​www​.amazon​.de

[10]

http://​www​.zalando​.de/

[11]

http://​www​.the​guardian​.com/​p​r​o​f​i​l​e​/​c​a​r​o​l​e​c​a​d​w​a​lladr

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http://​www​.the​guardian​.com/​t​e​c​h​n​o​l​o​g​y​/​2​0​1​3​/​d​e​c​/​0​1​/​w​e​e​k​-​a​m​a​z​o​n​-​i​n​s​i​d​e​r​-​f​e​a​t​u​r​e​-​t​r​e​a​t​m​e​n​t​-​e​m​p​l​o​y​e​e​s​-work

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http://​www​.​n​-tv​.de/​m​e​d​i​a​t​h​e​k​/​v​i​d​e​o​s​/​w​i​r​t​s​c​h​a​f​t​/​S​t​r​e​i​k​-​b​e​i​-​A​m​a​z​o​n​-​g​e​h​t​-​w​e​i​t​e​r​-​a​r​t​i​c​l​e​1​1​9​3​0​3​1​1​.html

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http://​www​.pin​-ag​.de

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http://​www​.tages​spiegel​.de/​w​i​r​t​s​c​h​a​f​t​/​p​i​n​-​a​g​-​k​a​e​m​p​f​t​-​g​e​g​e​n​-​s​t​r​e​i​k​-​d​e​r​-​z​u​s​t​e​l​l​e​r​-​p​o​l​i​z​e​i​-​h​a​u​s​v​e​r​b​o​t​-​u​n​d​-​p​r​a​e​m​i​e​/​9​2​3​3​2​7​8​.html

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http://​www​.tages​spiegel​.de/​w​i​r​t​s​c​h​a​f​t​/​s​t​r​e​i​k​-​b​e​i​-​p​i​n​-​a​g​-​b​e​e​n​d​e​t​-​d​i​e​-​g​e​k​a​u​f​t​e​-​v​e​r​s​o​e​h​n​u​n​g​/​9​2​4​4​5​5​8​.html

Kunden gegen Billiglohn

Berliner Blockupy-Bündnis solidarisiert sich mit Streikenden im Einzelhandel

Rund 70 Per­sonen ver­suchten heute Nach­mittag eine H&M-Filiale in der Fried­rich­straße zu blo­ckieren. Die Polizei ver­sucht immer wieder den Eingang frei­zu­halten und drängt die Akti­visten zur Seite.

Seit über einem Jahr wehren sich die Beschäf­tigten im Ein­zel­handel, über­wiegend Frauen, gegen die massive Ver­schlech­terung ihre Arbeits­be­din­gungen. Die Ein­zel­han­dels­un­ter­nehmen haben sämt­liche Entgelt- und Man­tel­ta­rif­ver­träge gekündigt. Ihr Ziel ist die gene­relle Absenkung von Löhnen und die Ver­schlech­terung der Arbeits­be­din­gungen in der Han­dels­branche, wo es für die Beschäf­tigten besonders schwer ist, sich zu orga­ni­sieren. Darauf setzt die Unter­neh­mer­seite in Berlin.

Während die Dienst­leis­tungs­ge­werk­schaft ver.di in meh­reren Bun­des­ländern Tarif­ver­träge geschlossen hat, wollte das Ber­liner Unter­neh­mer­lager den Kon­flikt aus­sitzen. Doch sie hatten nicht mit der Kampf­be­reit­schaft der Beschäf­tigten gerechnet. Auch die Unter­stützer außerhalb der Gewerk­schaften hatten sie nicht auf dem Schirm. Seit Wochen haben sich stu­den­tische und soziale Initia­tiven mit eigenen Aktionen mit den Beschäf­tigten soli­da­ri­siert. »Wir sind Kun­dinnen und Kunden. Uns ist es nicht egal, unter welchen Bedin­gungen die Kas­sie­re­rinnen arbeiten«, erklärte Elke Sommer ihre Betei­ligung an der Aktion am Freitag. Sie arbeitet im Ber­liner Blockupy-Bündnis, dessen Streik-AG die Aktion am Freitag vor­be­reitete. »Blockupy goes Arbeits­kampf« lautet das Motto, das auch auf den Trans­pa­renten stand.

Das Bündnis, in dem Gruppen der außer­par­la­men­ta­ri­schen Linken, gewerk­schaft­liche Orga­ni­sa­tionen, aber auch die Stu­die­ren­den­gruppe »Die Linke.SDS« zusam­men­ar­beiten, bereitete die bun­des­weiten Kri­sen­pro­teste Anfang Juni in Frankfurt am Main vor. Schon damals stand der Kampf im Ein­zel­handel auf der Agenda des Bünd­nisses: »Mit unserer Aktion knüpfen wir an die Aktion in der Frank­furter Zeil im Mai dieses Jahres an, wo wir mit krea­tivem Wider­stand den Geschäfts­be­trieb gestört haben«, erklärt Anton Kohanov vom Blockupy-Bündnis gegenüber »nd«.

Die H&M-Filiale sei aus­ge­wählt worden, weil es dort eine besonders kämp­fe­rische Beleg­schaft gibt, die sich gegen die Ver­schlech­terung der Arbeits­be­din­gungen seit Monaten wehrt.

Besonders sauer sind die Beschäf­tigten der Filiale in der Fried­rich­straße, dass sie für nied­rigere Löhne arbeiten sollen als ihre Kol­legen in West­berlin. Während die einen Stun­denlohn von 8,50 Euro erhalten, bekommen die Ost­ber­liner Ange­stellten 8,25 Euro. »Ob Ost, ob West – gleicher Lohn jetzt«, lautete denn auch eine der Parolen, die von den Demons­tranten skan­diert wurden und auch bei den zahl­reichen Pas­santen auf Zustimmung stießen.

Nicht wenige kehrten vor dem Eingang von H&M um. Manche wegen des großen Poli­zei­auf­gebots, andere folgten den Auf­rufen der Demons­tranten, aus Soli­da­rität mit dem Streik auf einen Einkauf in der Filiale zu ver­zichten.

Für Blockupy-Sprecher Anton Kohanov war die Aktion ein Erfolg, die auch im nächsten Jahr wie­derholt werden könne, findet er.

http://​www​.neues​-deutschland​.de/​a​r​t​i​k​e​l​/​9​1​8​8​2​6​.​k​u​n​d​e​n​-​g​e​g​e​n​-​b​i​l​l​i​g​l​o​h​n​.html

Peter Nowak

Kommunismus als zivilgesellschaftliches Ziel

Eine Berliner Diskussionsrunde mit dem »gefährlichsten Philosophen Mitteleuropas«

»Wir sitzen im Thea­terbild von Frontex«, erklärte die Lei­terin des Ber­liner Theaters Hebbel mit Blick auf die eine blau-weiß straf­fierte Welt­karte an der Büh­nenwand. Sie ist Teil der Requi­siten für die Thea­ter­auf­führung des Stücks Frontex Security des Regis­seurs Hans-Werner Kroesinger. Im Zentrum steht dort das Frontex-System, das die Festung Europas gegen die Armen diese Welt schützt.

Am Diens­tag­abend warf der fran­zö­sische Phi­losoph Alain Badiou im Rahmen der Pas­sa­gen­ge­spräche einen anderen Blick auf Welt. Er gehört zu einer kleinen Gruppe von poli­tisch enga­gierten Phi­lo­sophen, die vehe­menten Ein­spruch gegen den aktu­ellen Zustand der Welt äußern.

Nach 1989 schien es so, als würde eine poli­tisch enga­gierte Phi­lo­sophie und Wis­sen­schaft der Ver­gan­genheit ange­hören. Aber spä­testens mit den Inter­ven­tionen von den Theorien Bour­dieus und dem Auf­stand der Zapa­tistas war die TINA-Phase (»There is no Alter­native«) beendet. Mit Stephan Hessel wurde Gesell­schafts­kritik sogar wieder mehr­heits­fähig. Doch Alain Badiou unter­scheidet sich von den Genannten an einem ent­schei­denden Punkt. Er kri­ti­siert nicht nur die aktu­ellen Ver­hält­nisse. Zu ihrer Über­windung hält er am Kom­mu­nismus als Ziel fest.

Kein Ban­ner­träger des Anti­to­ta­li­ta­rismus

An diesem Abend konnte man gut beob­achten, wie schnell eine meist mora­lisch imprä­gnierte diffuse Kritik an den Finanz­märkten und der Glo­ba­li­sierung beliebig und zahnlos wird. Der Leiter des Pas­sagen-Verlags, Peter Engelmann, der seit Jahren Schriften linker fran­zö­si­scher Autoren und somit auch Badiou verlegt, ver­si­cherte immer wieder, wie er nahe er in der Kritik am aktu­ellen Zustand der Welt seinem Dis­kus­si­ons­partner stehe. Mit dem Kom­mu­nismus als Ziel­vor­stellung könne er sich aber nicht anfreunden, solange nicht geklärt sei, warum die bis­he­rigen Ver­suche, ihn ein­zu­führen, gescheitert sind.

Gescheitert ist aber auch das beharr­liche Insis­tieren des Mode­rators René Aguigah, den ehe­ma­ligen DDR-Gefan­genen Engelmann, der von der BRD frei­ge­kauft wurde, als Ban­ner­träger des Anti­to­ta­li­ta­rismus gegen Badiou in Stellung zu bringen. Engelmann ist dafür zu intel­ligent; gele­gent­lichen Ver­suche, die Gestapo und die Stasi in einen Zusam­menhang zu bringen, wurden vom zahl­reich erschie­nenen Publikum eher als Pein­lichkeit, denn als Pro­vo­kation wahr­ge­nommen.

Die drei Etappen des Kom­mu­nismus nach Badiou

Badiou hin­gegen, der vom Feuil­leton der Ber­liner Zeitung schon mal zum »gefähr­lichsten Phi­lo­sophen Mit­tel­eu­ropas« geadelt wurde, konnte sicher nicht alle im Publikum mit seinem Plä­doyer für den Kom­mu­nismus über­zeugen. Aber auch und gerade für seine Kri­tiker war er in keiner Minute beliebig und lang­weilig.

Zunächst teilte er die Geschichte des Kom­mu­nismus in drei Etappen ein. Im 19. Jahr­hundert sei der Kom­mu­nismus die Utopie einer klas­sen­losen Gesell­schaft gewesen, wie sie von Marx, Proudhon und vielen anderen Theo­re­tikern for­mu­liert wurde. Die wich­tigsten Ziele seien die Auf­hebung der Klas­sen­ge­sell­schaft und der Arbeits­teilung sowie ein Absterben des Staates gewesen.

Die zweite Etappe sei durch die Okto­ber­re­vo­lution geprägt gewesen, die Badiou als die erste gelungene Revo­lution nach den vielen geschei­terten und blutig nie­der­ge­schla­genen Arbei­ter­auf­ständen des 19.Jahrhunderts klas­si­fi­zierte. Er benennt aber auch das Dilemma, das in der sieg­reichen Revo­lution schon ihr Scheitern ein­ge­schrieben hat. Lenin habe aus der Nie­derlage der Pariser Kommune die Kon­se­quenz gezogen, dass eine zen­tra­lis­tische Orga­ni­sation nötig sei.

Damit konnte die Revo­lution erfolg­reich sein, doch es sei nicht möglich gewesen, eine demo­kra­tische Zivil­ge­sell­schaft auf­zu­bauen. Weder sei die Arbeits­teilung noch der Staat abge­schafft werden, wie es die Kom­mu­nisten der ersten Phase anstrebten.

Die dritte Phase des Kom­mu­nismus hat für Badiou nach 1989 begonnen. Damit müsse man sich von der Macht eman­zi­pieren und wieder an die Basis gehen. So demen­tierte Badiou auch alle Ver­suche, ihn in die Schublade des Sta­li­nismus oder der Marx-Ortho­doxie zu stecken. Die von ihm vor­ge­schlagene Bewegung von unten, die sich in Streiks, in Beset­zungen und Asam­bleas mate­ria­li­siert, ist durchaus kom­pa­tibel mit Poli­tik­formen, wie sie in der außer­par­la­men­ta­ri­schen Bewegung seit Jahr­zehnten prak­ti­ziert wird, mögen sich die Akteure nun Kom­mu­nisten nennen oder nicht.

Demo­kratie als Herr­schaftsform

Den größten Wider­spruch erntete Badiou für seine Demo­kra­tie­kritik. Dabei betonte er, dass er damit nicht die Voll­ver­samm­lungen und Assam­bleas, sondern die bür­ger­liche Gesell­schaft meinte. Als er dann Demo­kratie als Form der staat­lichen Orga­ni­sierung des ent­wi­ckelten kapi­ta­lis­ti­schen Staats klas­si­fi­zierte, erntete er spontane Zustimmung, aber auch Wider­spruch.

Engelmann konnte nicht ver­stehen, wie man die Fun­da­men­tal­kritik an der Demo­kratie mit Applaus belohnen könne. Wenn Engelmann dann aber selber die Demo­kratie als die beste Form, einen Bür­ger­krieg bzw. einen sozialen Auf­stand zu ver­hindern, bezeichnete, war er zumindest theo­re­tisch gar nicht so weit von Badiou ent­fernt. Als dann in der Fra­ge­runde aus dem Publikum Badiou-Kri­tiker darauf ver­wiesen, dass momentan in der Ukraine gerade für die bür­ger­liche Demo­kratie gekämpft werde, zeigte sich, wie recht der Phi­losoph mit seiner Demo­kra­tie­kritik hat.

Schließlich kämpfen in der Ukraine zwei Macht­blöcke um die außen­po­li­tische Ori­en­tierung des Landes, ob sie näher an der EU oder an Russland sein soll. Doch auf dem Boden der bür­ger­lichen Demo­kratie stehen beide. Auch die staat­liche Repression gegen die Pro­teste ist nicht ein Dementi, sondern Teil der bür­ger­lichen Demo­kratie. Dabei war der Einsatz der Polizei gegen die Blockupy-Pro­teste in Frankfurt/​Main Anfang Juni aller­dings wesentlich härter als momentan gegen die Pro­testler in Kiew.

Wäre nach dem Ende der Pas­sagen-Gespräche einer der zahl­reichen Zuhörer aus dem linken Milieu auf den Gedanken gekommen, Badiou in die Praxis umzu­setzen und die SPD-Bun­des­zen­trale gegenüber dem Hebbel-Theater zu blo­ckieren, hätte man die Demo­kratie in ihrer repres­siven Form sofort beob­achten können. Das wäre ein pas­sendes Ende einer Dis­kussion mit »dem gefähr­lichsten Phi­lo­sophen Mit­tel­eu­ropas« gewesen.

http://​www​.heise​.de/​t​p​/​b​l​o​g​s​/​6​/​1​55539

Peter Nowak

Links:

[1]

http://​www​.hebbel​-am​-ufer​.de

[2]

http://​www​.hebbel​-am​-ufer​.de/​p​r​o​g​r​a​m​m​/​s​p​i​e​l​p​l​a​n​/​k​r​o​e​s​i​n​g​e​r​-​f​r​o​n​t​e​x​-​s​e​c​u​r​i​t​y​/760/

[3]

http://​www​.egs​.edu/​f​a​c​u​l​t​y​/​a​l​a​i​n​-​b​a​d​i​o​u​/​b​i​o​g​r​aphy/

[4]

http://​www​.hebbel​-am​-ufer​.de/​p​r​o​g​r​a​m​m​/​s​p​i​e​l​p​l​a​n​/​p​a​s​s​a​g​e​n​-​g​e​s​p​r​a​e​c​h​e​-​b​a​d​i​o​u​-​e​n​g​e​l​m​a​n​n​/759/

[5]

http://​www​.pas​sagen​.at/​c​m​s​/​i​n​d​e​x​.​p​h​p​?​i​d​=​8​0​&​L​=​0​&​a​u​t​o​r=927

[6]

http://​www​.deutsch​landfunk​.de/​d​e​r​-​p​h​i​l​o​s​o​p​h​-​u​n​d​-​v​e​r​l​e​g​e​r​-​p​e​t​e​r​-​e​n​g​e​l​m​a​n​n​.​1​7​8​2​.​d​e​.​h​t​m​l​?​d​r​a​m​:​a​r​t​i​c​l​e​_​i​d​=​2​48174

[7]

https://​portal​.dnb​.de/​o​p​a​c.htm

8]

http://​www​.ber​liner​-zeitung​.de/​k​u​l​t​u​r​/​p​h​i​l​o​s​o​p​h​-​a​l​a​i​n​-​b​a​d​i​o​u​-​u​n​d​-​s​e​i​-​e​s​-​m​i​t​-​g​e​w​a​l​t​,​1​0​8​0​9​1​5​0​,​2​3​1​0​4​0​6​2​.html

[9]

http://de.wikipedia.org/wiki/Asamblea_%28Occupy-Bewegung%29